Überhöhte Wohnnebenkosten vermeiden
Ab sofort stehen Mietern und Wohnungseigentümern wieder aktuelle Vergleichszahlen für die Wohnnebenkosten zur Verfügung.
Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. hat seine bundesweite Erhebung abgeschlossen und stellt Mittelwerte für die Regionen
- Berlin/Umgebung
- Braunschweig/Umgebung
- Bremen/Umgebung
- Frankfurt/Umgebung
- Hamburg/Umgebung
- Hannover/Umgebung
- Heidelberg/Mannheim/Umgebung
- Kassel/Umgebung
- München/Umgebung
- Neue Bundesländer Nord
- Neue Bundesländer Süd
- NRW/Stadtgebiete
- Nürnberg/Umgebung
- Stuttgart/Umgebung
- Regensburg/Umgebung und der
- Bundesdurchschnitt
sowie ein Anleitung zur Handhabung zur Verfügung.
Danach sind die Heiz- und Warmwasserkosten wieder unter 1 Euro je qm Wohnfläche im Monat gesunken. Belastend sind dafür inzwischen die häufigen Zusatzzahlungen für Wohnungseigentümer, die sich aus den Auflagen der Energieeinspar-Verordnung ergeben. Es wurde aus diesem Grunde in diesem Jahr erstmals die Zusatzbelastung durch Sonderumlagen erhoben. Diese Zusatzbelastung für Sonderzahlungen wirkt sich mit bis zu 0,22 €Euro je qm im Monat als deutlicher Kostenschub aus.
Wer wesentlich höhere Kosten als im Vergleich zu bezahlen hat, kann sich an Hausgeld-Vergleich e.V. wenden und von dort Tipps erhalten, wie überhöhte Kosten zu reduzieren sind.



































