Berliner Immobilienmakler erhalten europäisches Gütesiegel
Zertifikat DIN EN 15733 garantiert Qualität und Kompetenz von Immobilienmaklern nach europäischer DIN-Norm
Als erste Berliner Immobilienmakler wurden Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverbandes IVD Bundesverband, sowie Dirk Wohltorf, Vorsitzender des IVD Berlin-Brandenburg, nach der neuen europaweiten Maklernorm DIN EN 15733 zertifiziert und anerkannt. Das „Gütesiegel“ garantiert dem Endverbraucher zukünftig mehr Sicherheit bei der Abwicklung von Immobiliengeschäften und dokumentiert die Fachkenntnisse und Kompetenz der zertifizierten und akkreditierten Immobilienmakler. „Es sorgt für mehr Transparenz der Maklertätigkeiten und schafft Vertrauen bei Kunden und Partnern“, so Dirk Wohltorf zu den Vorteilen der EU-Zertifizierung. Dirk Wohltorf ist mit der Zertifizierung Berlins erster Immobilienmakler im Bereich Wohnimmobilien. Jürgen Michael Schick hat als erster Makler in Deutschland die Zertifizierung im Bereich Anlageimmobilien erhalten. „Die Dokumentation und Bestätigung der geforderten Qualitätsstandards durch eine unabhängige, staatlich anerkannte Institution wie der Deutschen Gesellschaft für Akkreditierung (DAG) ist ein wichtiger Schritt, um den gestiegenen Anforderungen und der Konkurrenz innerhalb der Immobilienbranche gerecht zu werden“, so Wohltorf. Im Rahmen der EU-Initiative zur Schaffung von europaweit einheitlichen, vergleichbaren Rahmenbedingungen und Anforderungen für die „Dienstleistung von Immobilienmaklern“ (EN15733) wurden unter Federführung des internationalen Maklerverbandes Confédération Européenne de I´Immobilier (CEI) gemeinsame Qualitäts- und Kompetenzkriterien formuliert.
Qualität und Transparenz schaffen Vertrauen
„Die Branche verdient ein besseres Image“, verdeutlicht der Immobilienmakler Jürgen Michael Schick. „Bisher fehlte ein sicheres Beurteilungskriterium für Investoren und Endverbraucher bei der Auswahl des Maklers.“ Vor diesem Hintergrund und einer noch unzureichenden Formulierung von Mindestvoraussetzungen zur Ausübung von Maklertätigkeiten im Immobiliensektor hat das Europäische Komitee für Normierung (CEN) die erste europaweite DIN-Norm verabschiedet. Die gemeinsame Anerkennung von qualifizierenden Abschlüssen, allgemeingültige Qualitäts- und Kompetenzstandards sowie mehr Transparenz bilden die Grundlage der neuen Maklernorm. Zertifizierungsstellen wie die DIAZert der Freiburger DIA Consulting AG führen bereits seit Anfang November 2009 die Zertifizierung von Immobilienmaklern nach DIN EN 15733 durch.
„Gütesiegel“ ist auch im internationalen Immobilienmarkt vorteilhaft
Als Mindestvoraussetzung sind neben einem Bildungsabschluss auf Niveau des Immobilienfachwirts (DIA/IHK) immobilienbezogene Tätigkeiten von mindestens drei Jahren im Vorfeld der Zertifizierung nachzuweisen. Davon müssen zwei Jahre speziell auf die Vermittlung von Immobilien entfallen. Fachliches Know-how, soziale Kompetenz und Erfahrung sind weitere wichtige Grundvoraussetzungen. „Die Anforderungen an zertifizierungswillige Immobilienmakler sind hoch und werden im Rahmen des Überprüfungsprozesses genauestens analysiert und dokumentiert. Nur wer sich permanent weiterqualifiziert und gewillt ist, dies auch nach einer Akkreditierung wiederholt auf den Prüfstand zu stellen, erhält eine Zertifizierung“, erläutert Jürgen Michael Schick die Rahmenbedingungen. „Nur so ist es möglich, auf dem international immer professioneller werdenden Immobilienmarkt erfolgreich zu agieren und neues Vertrauen zwischen Kunden und Makler zu schaffen.“






































