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Mietrechtsurteile

Für Ihre Recherche – im Kurz- oder Langtext der Gerichte, aktuell aus den letzten Jahren.
Auch für Mieter!
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Steuern

Rolläden absetzen?

Nachträglich eingebaute Rolläden stellen keine Form außergewöhnlicher Belastungen dar und können nicht steuerlich geltend gemacht werden.

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Nebenkosten versteuern?

Für Vermieter gehören Umlagen und Nebenentgelte, die sie vom Mieter für die Betriebskosten der Wohnung erhalten, zu den steuerpflichtigen Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung.

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Grundstücksschenkung

Erfolgt die Zuwendung eines Geldbetrages mit der Auflage, innerhalb eines Jahres innerhalb einer Gemeinde oder deren näheren Umgebung eine Eigentumswohnung allein oder mit dem Ehemann zu erwerben, ist das Zuwendungsobjekt nicht so genau bestimmt, dass von einer mittelbaren Grundstücksschenkung ausgegangen werden kann. Die Zuwendung ist danach als reine Geldschenkung anzusehen.

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Nießbrauch

Die Eheleute hatten zur Regelung ihrer Vermögensnachfolge eine gewerblich geprägte Personengesellschaft begründet. Das Gesellschaftskapital sollte von den Eheleuten durch Einbringung eines ihnen bis dahin zu hälftigem Miteigentum gehörenden bebauten Grundstücks sowie der damit zusammenhängenden Verbindlichkeiten aufgebracht werden.

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Einbauküche

Die Kosten für eine Einbauküche müssen innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben werden. Der Vermieter erhält mit dem Einbau einer hochwertigen Küche nicht nur den bereits vorhandenen Standard, sondern die Wohnung wird qualitativ deutlich verbessert. Deshalb sind die Kosten der Küche kein sofort abziehbarer Erhaltungsaufwand. Dabei spielte es nach Meinung der Richter auch keine Rolle, dass viele Einzelteile der Küche günstiger als 410 Euro waren.

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Grundstückshandel

Veräußert ein Steuerpflichtiger innerhalb des engen zeitlichen Zusammenhangs von fünf Jahren zwischen Anschaffung, bzw. Errichtung und Verkauf vier Objekte, kann von einem gewerblichen Grundstückshandel ausgegangen werden. Es liegt nahe, dass es dem Steuerpflichtigen auf die Ausnutzung substanzieller Vermögenswerte durch Umschichtung ankommt. Eine Veräußerung nach ärztlichem Rat zum Zwecke der Verbesserung der psychischen Verfassung durch die Trennung vom Grundstücksbesitz ist nicht vergleichbar mit einer anerkannten Zwangslage durch den Druck von Gläubigerbanken.

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Erbschaftsteuer und Pflichtteil

Der Immobilienübergang zum Ausgleich eines Pflichtteilsanspruchs ist kein Erwerb von Todes wegen. Denn der pflichtteilsberechtigte Erbe erhält das Grundstück lediglich als Ausgleich für seinen Geldanspruch.
Hat der Erblasser das Grundstück vor weniger als zehn Jahren angeschafft, wird der Erbe zur Kasse gebeten. Er erzielt einen steuerpflichtigen privaten Veräußerungsgewinn. Nachteil für den Erben, der den Pflichtteil erhält: Ist er weder der Ehegatte noch in gerader Linie verwandt, fallen zusätzlich 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer an.

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Werbungskosten

Wer Werbungskosten steuerlich geltend mach will, muss nachweisen, dass er die Absicht hat, Einkünfte zu erzielen.

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Scheidung

Wer vor der Scheidung eine eigene Wohnung mietet, ohne sich in der bisherigen abzumelden, muss Zweitwohnungssteuer zahlen.

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Gewährleistung trotz Schwarzarbeit

Hauseigentümer können künftig auch bei „schwarz“ erteilten Bauaufträgen ihre Gewährleistungsansprüche wegen mangelhafter Arbeiten geltend machen. So hat das Gericht gleich in zwei Fällen entschieden.

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Über die Zeitschrift

Die Fachzeitschrift Immobilien vermieten & verwalten informiert praxisorientiert und unabhängig über alle wichtigen Themen für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Unter anderem werden folgende Schwerpunkte genauer betrachtet: Immobilien-Management, Modernisierung, Gebäude- und Heiztechnik, Finanzierung sowie aktuelle Urteile.