Erneuerbare Energien
Immobilienkäufern legen Wert auf gute Energiebilanz
Der energetische Zustand einer Immobilie beeinflusst zunehmend die Kaufentscheidung von Immobilieninteressenten.
Bei der Einschätzung des Objekts wird jedoch der Energieausweis oft als wenig hilfreich wahrgenommen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Immobilienbarometers von Interhyp und ImmobilienScout24, für das 1.896 Immobilienkäufer befragt wurden.
Das 1.000ste Sonnenhaus verbindet modernste Heiztechnologie mit zeitgenössischer moderner Architektur
Kubisch, großzügig und mit Fenstern, die einen atemberaubenden Rundum-Blick erlauben, so präsentiert sich das 1.000ste Sonnenhaus Deutschlands.
Auf 390 qm bietet das Haus Raum zum Wohnen, für eine Psychotherapiepraxis, Seminarräume sowie ein Tonstudio. Zum Heizen nutzt es die krisensichere und kostenlose Sonnenwärme.
Energieeffiziente Wohnimmobilien sind Top-Performer
IPD-Studie
Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh/qm haben, Total Returns von 5 bis 7 % erzielen.
Effiziente Öltechnik mit erneuerbaren Energien
Hybrid-Heizung kombiniert mehrere Energieträger
Die konsequente Ausschöpfung der Effizienzreserven im Gebäudebereich ist eine maßgebliche Voraussetzung zum Erreichen klimapolitischer Ziele. Effizienzsteigerung gilt aber auch „als Schlüssel, um wirtschaftlich vernünftig einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien zu erreichen.“
17,8 Mio. Menschen in Deutschland leben die Energiewende
Die Vorreiter einer erneuerbaren Energieversorgung kommen zum kommunalen Gipfeltreffen zusammen
Kommunen und regionale Unternehmen sind die zentralen Gestalter der Energiewende. In Deutschland haben sich allein 118 Regionen mit insgesamt 17,8 Mio Einwohnern das Ziel einer vollständigen Versorgung aus regenerativen Energien gesetzt.
Wärmepumpen können bis 2030 mehr als 60 Mio. t CO2-Äquivalent einsparen
Der Beitrag zum Klimaschutz hängt von politischen Rahmenbedingungen ab
Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. hat am 27. September 2011 in Nürnberg die neue BWP-Branchenstudie vorgestellt. Darin wird die Marktentwicklung anhand von zwei Szenarien abgeschätzt: Bei optimalen politischen Rahmenbedingungen steigt der Wärmepumpen-Absatz bis 2030 laut der Experten-Prognose auf über 300.000 Stück pro Jahr.
Hauseigentümer als Stromunternehmer
Das eigene Dach zur Energieerzeugung nutzen. Diese Entscheidung wird in Zeiten der Energiewende immer beliebter, auch wenn viele Gesetze und Verordnungen diese Investition zu einer Wissenschaft machen.
Bei intensiver Planung rechnet sich der Aufwand. Haus & Grund Rheinland informiert über die wichtigsten Regelungen.
Gute Noten für Solarheizungen
Jeder dritte Hauseigentümer erwägt Einstieg in Solarwärme innerhalb der nächsten drei Jahre
Mit außergewöhnlich guten Noten attestieren Eigenheimbesitzer ihre Zufriedenheit mit Solarheizungen: 90 % der Besitzer von Solarwärme-Anlagen sind sehr zufrieden mit ihrem solaren Heizsystem, 10 % sind zum Teil zufrieden. Unzufriedene Solarwärme-Nutzer wurden nicht registriert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstituts Technomar im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar).
Energiewende auf einen Blick
Neues Online-Portal zeigt Stand der Erneuerbaren Energien in den Bundesländern
Die Energiewende müssen Bund und Länder gemeinsam umsetzen. Deshalb berieten sich Anfang Juli im Bundesrat die Ländervertreter abschließend über das Energiepaket der Bundesregierung.
Ratgeber zu moderner Heiz- und Warmwassertechnik
Erneuerbare Energien für das Haus
Angesichts der atomaren Katastrophe in Japan wird der Einzug energie¬sparender Technologie und erneuerbarer Energien in die eigenen vier Wände interessant. Voraussetzung, dass Energiesparen und praktischer Klimaschutz gelingen, ist eine sorgfältige Planung von aufs jeweilige Haus abgestimmten Maßnahmen. Der aktualisierte Ratgeber „Heizung und Warmwasser“ der Verbraucherzentrale NRW liefert hierzu eine leicht verständliche Orientierungshilfe. Hausbesitzer erhalten auf 160 Seiten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Energieträger Erdöl, Gas, Holz und Sonne.



































