Wärmepumpen
Wärmepumpen können bis 2030 mehr als 60 Mio. t CO2-Äquivalent einsparen
Der Beitrag zum Klimaschutz hängt von politischen Rahmenbedingungen ab
Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. hat am 27. September 2011 in Nürnberg die neue BWP-Branchenstudie vorgestellt. Darin wird die Marktentwicklung anhand von zwei Szenarien abgeschätzt: Bei optimalen politischen Rahmenbedingungen steigt der Wärmepumpen-Absatz bis 2030 laut der Experten-Prognose auf über 300.000 Stück pro Jahr.
Ratgeber zu moderner Heiz- und Warmwassertechnik
Erneuerbare Energien für das Haus
Angesichts der atomaren Katastrophe in Japan wird der Einzug energie¬sparender Technologie und erneuerbarer Energien in die eigenen vier Wände interessant. Voraussetzung, dass Energiesparen und praktischer Klimaschutz gelingen, ist eine sorgfältige Planung von aufs jeweilige Haus abgestimmten Maßnahmen. Der aktualisierte Ratgeber „Heizung und Warmwasser“ der Verbraucherzentrale NRW liefert hierzu eine leicht verständliche Orientierungshilfe. Hausbesitzer erhalten auf 160 Seiten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Energieträger Erdöl, Gas, Holz und Sonne.
Regenerativ heizen macht unabhängig
Wer heute den Bau seines Eigenheims plant, sollte dabei rechtzeitig an die Heizungsanlage denken – und dabei alle Anforderungen, die richtige Dimensionierung und die neuesten technischen Möglichkeiten berücksichtigen.
Neue Prämien für Vermieter
Kesseltausch- und Kombinationsbonus neu aufgelegt
Die Investition in eine Solarwärmeanlage ist für Vermieter im Moment besonders attraktiv: Das Bundesumweltministerium fördert seit dem 15. März 2011 den Bau von Solarthermieanlagen auf Mehrfamilienhäusern zur Unterstützung der Heizung mit 180 Euro/ qm Kollektorfläche.
SensoTherm mit integriertem Trinkwasserspeicher
Kompaktlösung
Beste Nutzung der Umweltenergie aus dem Erdreich gelingt mit den Sole-Wasser-Wärmepumpen SensoTherm BSW-K und -KC. Die August Brötje GmbH hat mit den neuen Kompaktmodellen ihr Wärmepumpen-Programm sinnvoll erwei-tert. Im Fokus der Entwicklung stand neben der Effizienz der Komfort in Sachen Trinkwasser sowie eine Platz sparende Bauweise.
Fördertopf für 2010 noch nicht ausgeschöpft
Anträge können noch gestellt werden
Die Fördermittel, die der Staat für den Bau von Solarwärmeanlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen für dieses Jahr zur Verfügung stellt, sind noch nicht ausgeschöpft. Für die Beantragung der sogenannten Innovationsförderung müssen lediglich ein Angebot und ein vorhabenbezogenes Anlagenschema für die Solarthermieanlage vorliegen, der Bau der Anlage kann dann innerhalb der kommenden neun Monate erfolgen.
Schadensquote bei Gebäuden wird sich durch neue EU-Richtlinie erhöhen
Seit Juli ist die neue EU-Richtlinie zur Energieeffizienz von Gebäuden in Kraft.
Die Richtlinie sieht insbesondere für Neubauten weitreichende Auflagen vor und muss in den kommenden zwei Jahren von den EU-Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. Demnach sollen EU-weit alle Gebäude, die nach dem 31. Dezember 2020 errichtet werden, mit einem Energieverbrauch, der gegen Null geht, hohe Energieeinsparquoten erfüllen.
Mit Effizienzhäusern raus aus der Kostenfalle
„Tag der Energiespar-Rekorde“ am 25. und 26. September zeigt Energieeinsparmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden
Hausbesitzer müssen sich langfristig auf hohe Energiekosten einstellen. Wer sich weitgehend unabhängig von Energiepreis-steigerungen machen will, kann sich am „Tag der Energiespar-Rekorde“ am 25. und 26. September über Einsparmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden informieren.
Marktanreizprogramm für energieeffiziente Heiztechnik wird fortgeführt
Verbraucher, Staat und Klima profitieren von Zuschüssen für umweltfreundliche Technologien.
Hausbesitzer erhalten ab sofort wieder staatliche Zuschüsse für energieeffiziente und umweltfreundliche Heiztechnik. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 7. Juli 2010 beschlossen, die geltende Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt (MAP) aufzuheben.
Modernisieren loht sich
Mit Wärmepumpen sauber und kostengünstig heizen
Öl und Gas werden ständig teurer. Das macht alternative Heizsysteme attraktiv. So setzen Hausbesitzer zum Beispiel vermehrt auf Wärmepumpen. Diese nutzen die kostenlose Kraft der Sonne, die ihre Wärme an Erde, Wasser und Luft abgibt.
Die Geräte entziehen der Umwelt die gespeicherte Energie, heizen damit das Gebäude und liefern obendrein noch warmes Wasser. Außerdem helfen sie dabei, bares Geld zu sparen: Die Heizkosten reduzieren sich erheblich. Des weiteren profitieren Verbraucher von der staatlichen Förderung, die bis zu 3.000 Euro für den Einbau einer Wärmepumpe vorsieht.



































