Wohnraum
Energiewende: Bezahlbarer Wohnraum wird knapp
VdW Bayern fordert Anreize statt Zwang
Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen blickt auf ein durchwachsenes Jahr 2011 zurück. Die Klimaschutz- und Energiepolitik der Bundesregierung treibe die Preise für Wohnungsneubau und Gebäudesanierung drastisch nach oben.
Luft zum Atmen
Frische Luft und Heizkostenersparnis durch Wohnraumlüftung
Die eigenen Heizkosten trotz stetig steigender Rohstoffpreise im Griff haben – dafür bieten sich eine Vielzahl an Möglichkeiten. Gleichzeitig den Wohnkomfort steigern, lässt sich beispielsweise mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung. Sie sorgt zum einen für ein Wohlfühl-Klima in den persönlichen vier Wänden, zum anderen kann dank ihrer ausgefeilten Technologie mit Wärmerückgewinnung ein Großteil an Energiekosten eingespart werden. Lohnenswert ist die Installation nicht nur bei großen Objekten, sondern auch im Ein- oder Mehrfamilienhaus.
Reurbanisierung hält an
Eine ausgezeichnete Infrastruktur, ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, vielfältige Bildungsangebote, der Arbeitsplatz nur wenige Autominuten entfernt – immer mehr Deutsche zieht es in die Großstädte.
Besonders beliebt sind jene Ballungszentren, die neben den urbanen Vorzügen auch die Vorteile eher ländlicher Regionen auf sich vereinen. Die Gründe dafür, warum Menschen in Großstädte ziehen, sind vielfältig. Für die einen ist der Arbeitsplatz der ausschlaggebende Faktor. Andere schätzen die Shoppingangebote und kurzen Wege zum Arzt, ins Museum oder zum nächsten Fitnessstudio.
Mietwohn-Index 2011
Deutsche befürchten Mangel an bezahlbarem Wohnraum
Acht von zehn Deutschen (81%) befürchten, dass es in Großstädten bald nicht mehr genügend bezahlbare Wohnungen geben wird. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Fast jeder Bundesbürger (94%) hat Angst, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander gehen wird.
Barrierefreie Bäder und Duschen
Mit innovativen Ideen will Schlüter-Systems dafür sorgen, dass Fliesen und Naturstein mehr Platz im Haus eingeräumt wird. Und so in Abwandlung des bekannten Mottos „Mehr Spaß mit Fliesen!“ auf der BAU bei seinen Kunden und Partnern für gute Laune sorgen.
So zum Beispiel mit innovativen Lösungen für barrierefreie Bäder und Duschen wie der Linienentwässerung Schlüter-KERDI-LINE-V. Nur rekordverdächtige 24 mm Einbauhöhe eröffnen dem cleveren Handwerker neue Perspektiven nicht nur auf dem wachstumsträchtigen SanReMo-Markt.
Bodenbau in Rekordzeit
Deutlich kürzere Trocknungszeiten
Knapp bemessene Zeitpläne bestimmen den Baustellenalltag. Häufiger Grund für Verzögerungen sind die langen Trocknungszeiten herkömmlicher Estrichsysteme. Mit dem neuen Sortiment schneller Bodenprodukte bietet Saint-Gobain Weber dem Profi zeitsparende Produktlösungen für jeden Anwendungsfall.
Mini-Fliesen
Derzeit liegt die Kombination sehr großer und sehr kleiner Fliesen absolut im Trend. Immer mehr Fliesenkäufer schätzen die „Minis“ außerdem wegen ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten.
Akzente setzen auf zurückhaltende Art, das macht den Stil der gesamten „Sandstone“-Linie aus. Ob Ton-in-Ton oder kontrastierend, ob als Bordürenstreifen oder in der Fläche – der Naturstein-Charakter der Oberfläche zeigt sich in allen fünf Farbstellungen in perfekter Ausführung.
Tapezier-Irrtümer
Typisches To-do bei der Renovierung: Tapezieren
Damit alles glatt läuft, hier die häufigsten Tapezier-Irrtümer und Tipps, wie die neue Tapete schnell und einfach an die Wand kommt.
Zimmerdecke gestalten
Reizvolle Akzente setzen
Zimmerdecke muss nicht nur Lasten tragen. Sie stabilisiert die Wände und unterstützt so die Standsicherheit eines Hauses. Doch obwohl die Funktion im Vordergrund steht, soll eine Decke dennoch auch „schön“ sein. Als Teil des Wohnbereichs soll sie den Raum möglichst aufwerten – nicht anders als Möbel, Bodenbeläge und die Wandgestaltung.
Mehr Fördermittel für die Umsetzung des Energiekonzeptes
Bayerische Wohnungswirtschaft fordert verlässliche Rahmenbedingungen
Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) begrüßt die Änderungen am Klimakonzept der Bundesregierung. "Nur der Verzicht auf Sanierungszwang bei strikter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes für Investitionen stellt eine akzeptable Basis für die Wohnungswirtschaft dar", sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner.
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