Schlüsselloses Zugangssystem

Deutsche Wohnen lässt KIWI ins Haus

05.07.2017

Die Deutsche Wohnen und der Anbieter des schlüssellosen Zugangssystems KIWI arbeiten zukünftig zusammen. Rund 17.000 Gebäude aus dem Bestand des Wohnungsunternehmens mit insgesamt rund 160.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten werden mit dem KIWI-Zugangssystem ausgerüstet. Zudem erwirbt die Deutsche Wohnen eine Minderheitsbeteiligung an dem PropTech-Unternehmen.

 

Haustür in der Hufeisensiedlung Berlin
Im Bestand der Deutsche Wohnen (u.a.): Die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz. Erbaut zwischen 1925 und 1933, seit 2008 UNESCO-Kulturerbe. FOTO: DEUTSCHE WOHNEN

Bisher nutzen z.B. die Berliner Wohnungsunternehmen degewo und Gesobau KIWI in ihren Beständen. Die Deutsche Wohnen mit der Umstellung auf das schlüsssellose Zugangssystem ihre Effizienz im Bestandsmanagement erhöhen und den Komfort für ihre Mieter verbessern. Zudem geht sie damit einen weiteren Schritt Richtung Digitalisierung.

Neben der Ausstattung des Gesamtbestands hinaus profitiert KIWI vor allem von der Branchenerfahrung und Immobilienkompetenz der Deutsche Wohnen. Nach Angaben des jungen Unternehmens aus Berlin vereinfachen schlüssellose Türzugangssystem das Schlüsselmanagement. Mit dem System lassen sich zentral die Zutrittsrechte für Bewohner vergeben, ein unbefugtes Eindringen wäre so nicht mehr möglich. Und auch Hausmeister und Handwerker würden mit dem System einfacher ins Haus kommen.

Karsten Nölling, CEO von KIWI, erklärte sich glücklick über die Kooperation. Die Ausstattung des gesamten Bestands sei ein klares Zeichen der Innovationskraft der Deutsche Wohnen und ein Zeichen dafür, dass das Thema PropTech in der Wohnungswirtschaft angekommen sei.

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