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Solarthermie

Regenerative Technik muss nicht kompliziert sein

Die Haustechnik in Niedrigenergiehäusern gilt als aufwendig und teuer. Sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Wir stellen ein Sonnenhaus vor, das sich durch Einfachheit auszeichnet: keine Wärmepumpe, keine Lüftungsanlage; stattdessen ein großer Wassertank als Langzeitwärmespeicher.


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aus: IVV Ausgabe 03/2017

Digitalisierung in der Verwalter-Praxis

Und ab geht die Post

Drei Computerbildschirme, ein Mensch, der sich die Haare rauft. Es wirbeln Papierstücke im Büro umher.

Wissen Sie wie viele Poststücke monatlich in Ihrem Verwaltungsunternehmen ankommen und verarbeitet werden müssen? Bei der ImmoConcept Verwaltungsgruppe im Rheinland sind es über 5.000 Stücke. Doch: Die Mitarbeiter rühren keine Finger, um die richtigen Briefe auf den Schreibtisch zu bekommen. Das erledigt eine Software. Sie sendet alle Dokumente an Rechner, Laptops oder Tablets. Geschäftsführer Frank Hillemeier beschreibt den komplett automatisierten Posteingang.


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aus: IVV Ausgabe 05/2017

Energieeffizienz ist kein Luxusgut

Plusenergiehäuser im Mietwohnungsmarkt

Luftbildaufnahme eines Ausschnitts von Frankfurt am Main

Im Eigenheimbereich gibt es schon länger Häuser, die mehr Energie erzeugen, als die Immobilie und ihre Bewohner verbrauchen. Jetzt erobern solche Plusenergiehäuser auch den Mietwohnungsmarkt. Doch die bisherigen Projekte zeigen zwei Knackpunkte auf: die Mehrkosten und das Nutzerverhalten.


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aus: IVV Ausgabe 04/2017

Eigenbedarfskündigung – Was dürfen Mietverwalter?

Unterschrift unter einer Eigenbedarfskündigung

Vermieter haben das Recht, Bedarf für Wohnraum, der ihnen gehört, anzumelden. Das gilt auch, wenn zu diesem Zeitpunkt ein anderer Mieter die Wohnung bewohnt. Der Vermieter kündigt dem Mieter in diesem Fall die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf. Eigenbedarf ist fast immer ein konfliktreiches und streitbares Thema, sowohl für Vermieter als auch für Mieter.


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aus: IVV Ausgabe 02/2017

Allianz für einen klimaneutralen Gebäudebestand

"Wir wollen den Mietern helfen, sich schlau zu verhalten"

Mieter beim Bedienen seines Heizungsthermostats

Mit dem Klimaschutzplan 2050 kommen noch einmal höhere Anforderungen auf die Wohnungswirtschaft zu. Jetzt will die von Wohnungsunternehmen, Industrie, Messdienstleistern und Forschungsinstitutionen getragene „Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand“ beweisen, dass sich nicht nur durch Dämmung, sondern auch durch kleine, kostengünstige Maßnahmen eine hohe Energieeffizienz erzielen lässt. In den Blick nimmt die Allianz dabei vor allem das Verhalten der Wohnungsnutzer.


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aus: IVV Ausgabe 02/2017

Wie lassen sich Angsträume in Wohnquartieren beseitigen?

Kriminelle aus Wohnquartieren fernhalten, das soll in Niedersachsen zukünftig durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen geschehen. Vier Jahre lang haben diese Akteure im Forschungsprojekt „Transit“ untersucht, was Menschen in ihrer Wohngegend Angst macht und wie sich Angsträume beseitigen lassen.


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aus: IVV Ausgabe 12/2016

Gebt endlich den Hanf frei!

Die Berliner Wohnungsgenossenschaft Märkische Scholle testet Hanf als Dämmstoff in einem Projekt zur energetischen Sanierung eines rund 80 Jahre alten Quartiers.


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aus: IVV Ausgabe 09/2016

Hausverwalter-Software im Detail. Teil 3: Buchen und automatisch mahnen

Viele Hausverwalter nutzen für die interne Buchführung Tabellenkalkulationsprogramme. Wer sich damit auskennt, kann seine Umsätze, wie vom Gesetzgeber vorgegeben, im Rahmen einer Einnahmen- und Ausgabenrechnung kontinuierlich und tagesgenau dokumentieren. Das hat durchaus Vorteile: Tabellenkalkulationsprogramme müssen nicht extra angeschafft werden. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Doch es gibt auch Nachteile: Weder Automatismen noch Auswertungsfunktionen oder Plausibilitätskontrollen bieten Komfort und Sicherheit. Kommt es zu Fehlern, kann das rechtlich und ökonomisch zu Problemen führen. Objekt-, Mieter-, Eigentümer-oder Handwerkerdaten werden nicht – wie bei Hausverwaltungs-Programmen – von ineinander greifenden Funktionen und Modulen mehrfach verwertet, sondern müssen immer wieder neu eingegeben werden. Kostenarten werden nicht automatisch erkannt und entsprechend gebucht, sich wiederholende Buchungen nicht durch Vorlagen automatisiert, offene Posten werden nicht nahtlos an das Mahnwesen übergeben und so weiter. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der Artikel beschäftigt sich mit den Funktionen von Software für das Buchen und Mahnen in Hausverwaltungen. Er kommt zu dem Schluss: Hausverwalter-Software bietet Vorteile. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Den ausführlichen Artikel können Sie hier herunterladen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ► Im Vergleich: 33 Software-Produkte, 11-seitige Tabelle zum Herunterladen. Für Abonnenten kostenfrei. www.vivv-magazin.de/produktvergleiche ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Serie im Überblick Teil 1: Basisfunktionen: Stammdaten, Korrespondenz, Terminverwaltung (IVV Ausgabe 05/16) Teil 2: Abrechnung: Mieten-, Heizkosten-, Nebenkostenabrechnung (IVV Ausgabe 08/16) Teil 3: Buchhaltung: Finanz-, Anlagen-, Lohnbuchhaltung, Buchführung, Mahnwesen (IVV Ausgabe 10/16) Teil 4: Management: Mieten, Reparaturen, Rechnungen, Versammlungen, DMS Teil 5: Controlling: Budgets, Soll-/Ist-Vergleiche, Berichte, Workflow Teil 6: Mobilfunktionen: Objektdaten, Adressen, Termine, Management Hefte nachbestellen oder Probeheft bestellen: http://shop.ivv-magazin.de/cat/Zeitschrift.html
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PDF zum Herunterladen | 3.17 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2016

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

Arbeit bis unters Dach – mehr Bauen geht gar nicht
Dossier: Baulandvergabe in Städten und Gemeinden - Wenn das Bauen Chefsache wird kommt Bewegung in die Brache und auf Baustellen.