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Neues Mietrecht: Erleichterung für die energetische Sanierung

Seit 1. Mai ist das neue Mietrecht in Kraft. Die Energiewende hatte wesentlichen Einfluss auf die Novelle. Sie soll Eigentümern die energetische Modernisierung der Wohnungbestände erleichtern. Allerdings führt die Anwendung der Vorschriften im Einzelfall zu schwierigen Abgrenzungsfragen.
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PDF zum Herunterladen | 275.57 KB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 06/2013

IT und Software: Life Cycle Costing - Baukosten sind nur die Spitze des Eisbergs

Baukosten ragen nur wie die Spitze eines Eisbergs aus dem Wasser. Der größte Teil aller für ein Gebäude aufzuwendenden Kosten bleibt unsichtbar. Nachhaltig senken kann man sie durch eine am Gebäude-Lebenszyklus orientierte Planung. Lag der Fokus bei der Gebäudeplanung bisher nahezu ausschließlich auf den Errichtungskosten, treten insbesondere in der Planung von Büro- und Verwaltungsgebäuden, zunehmend aber auch von Wohngebäuden die Nutzungskosten in den Vordergrund. Bereits nach wenigen Jahren übersteigen sie die Baukosten deutlich. Über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg betrachtet, machen sie bis zu 85 % (!) der Gesamtkosten aus.
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PDF zum Herunterladen | 440.97 KB | 4 Seiten | aus: IVV Ausgabe 11/2013

Das persönliche Gespräch: Mieter mit Fingerspitzengefühl auswählen

Wohnungen in Ballungsgebieten sind gefragt – Dutzende Bewerber auf eine Wohnung sind keine Seltenheit. Hier gilt es, durch geschickt geführte persönliche Gespräche sorgfältig auszuwählen, um solvente Mieter an sich zu binden. Wie behalten Wohnungsanbieter die Übersicht, ohne Inquisition zu betreiben und den Datenschutz zu verletzen? Wer am meisten zahlt, bekommt die Wohnung. Sollte das der Königsweg beim Vermieten sein, wenn die potenziellen Mieter beim Besichtigungstermin Schlange stehen? Ist für die richtige Auswahl des Mieters jetzt ein professioneller Makler unerlässlich, oder können Wohnungsgesellschaften auch allein die beste Mieterwahl treffen? Ein Glücksspiel sollte das Ganze jedenfalls nicht sein.
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PDF zum Herunterladen | 129.28 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2013

Kabelanschlüsse der Zukunft: Die digitale Datenflut dehnt sich weiter aus

Ursprünglich diente das Breitband-Kabelnetz dazu, wenige analoge TV-Programme zu verbreiten. Die Digitalisierung ließ ungeheure Datenmengen für Fernsehen, Radio, Internet und Telefon entstehen. Die Kabelnetze wurden zu Datenautobahnen. Welchen Anforderungen müssen moderne Kabelanschlüsse heute und in Zukunft genügen? Die Digitalisierung des Signaltransports hat aus den ursprünglichen TV-Kabelnetzen mittlerweile Mulitmedianetze gemacht, gekennzeichnet durch den Begriff „Triple Play“. Darunter wird die Möglichkeit verstanden, einen Kabelanschluss gleichzeitig und ohne gegenseitige Beeinflussungen für Fernsehen, Internet und Telefonie nutzen zu können.
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PDF zum Herunterladen | 528.95 KB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2013

Mietrecht: Der neue Kündigungsgrund "Nichtleistung der Kaution"

Mieter zahlt die Kaution nicht? Mit der jüngsten Mietrechtsreform haben Vermieter auch bei der Wohnraumvermietung die Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung. Der Gesetzgeber hat mit § 569 Abs. 2a BGB bei Wohnraummietverhältnissen einen neuen außerordentlich fristlosen Kündigungsgrund eingeführt. Die bisherige Rechtslage war bei Geschäftsraummietverhältnissen dadurch gekennzeichnet, dass bei Verzug mit der gesamten Kaution ein wichtiger Grund im Sinne des § 543 Abs. 1 Satz 2 BGB angenommen wurde, wenn der Mieter zuvor gem. § 543 Abs. 3 Satz 1 BGB abgemahnt wurde. Bei Wohnraummietverhältnissen war die Situation dagegen umstritten.
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PDF zum Herunterladen | 103.58 KB | 1 Seite | aus: IVV Ausgabe 10/2013

Neues Mietrecht: Erleichterte Durchsetzung von Räumungsansprüchen

Der Gesetzgeber versucht im Rahmen des Mietrechtsänderungsgesetzes mit einem Bündel von Maßnahmen eine erleichterte Durchsetzung von Räumungsansprüchen zu erreichen. Gem. § 272 Abs. 4 ZPO ist Räumungssachen Vorrang einzuräumen und beschleunigt durchzuführen. Der Begriff „Räumungssache“ ist in § 272 Abs. 4 ZPO nicht näher definiert. In den Gesetzesmaterialien wird auf § 765a Abs. 3 ZPO verwiesen. Der Anwendungsbereich der Vorschrift bezieht sich also sowohl auf Wohn- als auch Geschäftsraummietverhältnisse.
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PDF zum Herunterladen | 161.03 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 09/2013

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

Arbeit bis unters Dach – mehr Bauen geht gar nicht
Dossier: Baulandvergabe in Städten und Gemeinden - Wenn das Bauen Chefsache wird kommt Bewegung in die Brache und auf Baustellen.