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Wärmedämmung, Teil 4

Die obere Geschossdecke: Wenn man im Winter durch Wohnsiedlungen geht, sind die Wärmeverluste im Bereich des oberen Abschlusses augenfällig. Schneefreie Stellen auf den Dächern zeugen von den enormen Wärmeverlusten. Kostbare Raumwärme entweicht über ungedämmte Bauteile in Dachräume oder Spitzböden. Grund dafür ist die überwiegend nicht oder nur unzureichend gedämmte oberste Geschossdecke.
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PDF zum Herunterladen | 2.07 MB | 4 Seiten | aus: IVV Ausgabe 11/2012

Wann fühlen sich Mieter sicher?: My Home is my Castle

Einbruch- und Brandschutz für Gebäude lässt sich mittels Technik relativ leicht erreichen. Ungleich komplexer ist es, Mietern ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Sicheres Wohnen ist die Schnittmenge aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Polizeiarbeit. In Hessen und Niedersachsen arbeiten die Landesregierungen mit den Verbänden der Wohnungswirtschaft an diesem Ziel.
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PDF zum Herunterladen | 4.72 MB | 4 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Serie Grundstücksentwässerung, Teil 2

Grundzüge der Sanierungsplanung: In einer Artikelserie erläutert unser Fachautor Dr.-Ing. Michael Scheffler die Anforderungen an eine sorgsame Zustandserfassung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen.
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PDF zum Herunterladen | 168.73 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 04/2012

Barrieren erkennen und beseitigen: Eine Wohnung ist kein Hindernisparcours

Geräumige Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage des Alters, sondern auch des Wohnkomforts für alle Generationen. Während Hindernisse im Neubau von Anfang an vermieden werden können, sind Wohnungsanpassungen im Bestand nicht leicht. Wir machen uns auf die Suche nach den häufi gsten Barrieren und sagen wie es besser geht.
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PDF zum Herunterladen | 3.2 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Die Stromleitung als lokales Datennetz: Multimedia aus jeder Steckdose

Multimediaanschlüsse in allen Wohn- und Schlafzimmern einer Wohnung sind moderner Standard im Vermietungsgeschäft. Der erfordert allerdings erhebliche Investitionen in das Leitungsnetzwerk eines Gebäudes. Eine technische Alternative können PLC-Adapter sein. Mit ihrer Hilfe kommen die Signale für Internet, TV, Radio und Telefon aus jeder Steckdose.
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PDF zum Herunterladen | 2.08 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Wärmedämmung, Teil 3

Eigenschaften von Dämmstoffen – eine Übersicht: Auf dem deutschen Markt gibt es über 150 Dämmstoffe mit unterschiedlichen Charakteristiken. Diese Vielfalt stellt sicher, dass es für jede Anwendung geeignete Materialien gibt.
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PDF zum Herunterladen | 1.46 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Wärmedämmung, Teil 2

Die vier Grundlagen der nachträglichen Wärmedämmung: Der Einbau von Dämmschichten in Bestandsgebäude ist immer eine Investition, die sehr langfristig wirksam ist, meist über die Restlebensdauer des Gebäudes. Nachbesserungen sind, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Kostenaufwand und mit einem äußerst ungünstigen Kosten-Nutzen-Verhältnis möglich.
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PDF zum Herunterladen | 1.49 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 09/2012

Wärmedämmung, Teil 1

Grundsätze der nachträglichen Wärmedämmung: Die nachträgliche Wärmedämmung ist der Grundpfeiler der energiesparenden Altbausanierung. Um den Heizenergieverbrauch in Gebäuden zu senken, müssen zunächst die Transmissionswärmeverluste reduziert werden. Erst danach macht der Einsatz auch regenerativer Energietechniken Sinn.
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PDF zum Herunterladen | 4.36 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 08/2012

Das erste Passivhochhaus der Welt: Diese Sanierung setzt Maßstäbe

45 m Höhe, 16 Stockwerke, 90 Wohnungen, 7.000 qm Wohnfl äche – kann man aus einem mehr als 40 Jahre alten Betonkoloss ein Passivhaus machen? Die Freiburger Stadtbau GmbH kann. Mit eigenen Millionen, günstigen Fördermitteln und der wissenschaftlichen Unterstützung des Fraunhofer-Instituts.
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PDF zum Herunterladen | 4.11 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 06/2012

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

Arbeit bis unters Dach – mehr Bauen geht gar nicht
Dossier: Baulandvergabe in Städten und Gemeinden - Wenn das Bauen Chefsache wird kommt Bewegung in die Brache und auf Baustellen.