Im Fokus

September 2010

Der Personenkreis, der meist nicht auffindbar ist, gehört nicht zum Kreis der „1A-Mieter“. Vermögenswerte sind nicht vorhanden. Der Vermieter gerät nun in Versuchung, das Mietobjekt wegen einer so genannten „kalten Räumung“ in Besitz zu nehmen und die Reste des Hab und Gutes zu entsorgen. Der Gedanke dabei: Wer einfach so verschwindet und seine Sachen zurück lässt, hat bestimmt kein Interesse an diesen Dingen. Für den Vermieter sind sie wertlos, für den Mieter später wertvolle Antiquitäten oder Liebhaberstücke. Der Vermieter schreckt auch vor den Kosten zurück.

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August 2010

Mehr als ein Drittel der Menschen in Europa lebt in Mietwohnungen. Auch die Mietparteien in Mehrfamilienhäusern haben ein Interesse an möglichst geringen Nebenkosten für Strom und Wärme. Der Blick richtet sich deshalb immer mehr in Richtung Effizienzsteigerung im Mehrfamilienhaus. Mit vertretbarem Aufwand kann mit schon heute verfügbarer Technik ein Mehrfamilienhaus als Energie-Plus-Haus gebaut werden.

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Juni 2010

Sie sind der Schrecken aller Haus- und Wohnungseigentümer, zumal es kein Patentrezept gibt, sich vor ihnen zu schützen. Nicht selten verlassen Mietnomaden das Mietobjekt in desolatem Zustand, wodurch dem Vermieter neben Mietausfällen und Kosten für Rechtsverfolgung und Vollstreckung noch weitere erhebliche Aufwendungen für Renovierung und Instandsetzung entstehen. Der entstehende Schaden kann sich durchaus auf mehrere 10.000 Euro summieren. Einschlägige Schätzungen belaufen sich auf eine durchschnittliche Schadenssumme von 22.000 bis 44.000 Euro.

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Mai 2010

Der Vermieter ist gegenüber dem Mieter verpflichtet, die Mietsache zu erhalten und den Gebrauch während der Mietzeit zu gewähren. Erfüllt er diese Pflichten nicht, kann der Mieter eine Reihe von Rechten geltend machen. Er kann Erfüllung verlangen gem. § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB und, soweit die Leistungsstörung auf Mängeln beruht, stehen dem Mieter zusätzlich die Gewährleistungsrechte der §§ 536, 536a BGB, d. h. insbesondere Mietminderung und Schadensersatz, zu. Daneben gibt es auch ein außerordentlich fristloses Kündigungsrecht des Mieters nach § 543 Abs. 2 Nr. 1 BGB.

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April 2010

Vorab ist eine Reihe von Begriffen zu klären, da der Vermieter nur einer unter vielen Gläubigern ist. Dabei kann er sich je nach Anspruch und Stadium des Verfahrens in fünf Gläubigerkategorien wiederfinden.

Das Insolvenzverfahren dient der gleichmäßigen Befriedigung aller Gläubiger. Die Insolvenzordnung unterscheidet zwischen:

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März 2010

Die Energiewende wurde in der Stadt am Zusammenfluss von Neckar und Sulm bereits Anfang der 90er-Jahre eingeläutet und mit der Solarsiedlung Amorbach damals die erste solare Nahwärmeversorgung für ein ganzes Wohngebiet in Angriff genommen. Auf 50 Hektar sollten für 3.500 Einwohner Wohnungen entstehen, die mindestens zur Hälfte solar beheizt werden.

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Januar 2010

Ein Fall für den Bauherren-Schutzbund und seine Berater.

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Dezember 2009

 

Im Wohnungsbau werden Bestandsmodernisierung und Anpassung an neue und veränderte Bedürfnisse vor allem älterer Menschen in den nächsten zwei Jahrzehnten absolut im Vordergrund stehen:

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November 2009

Das sind die wichtigsten Eckpunkte der HOAI 2009:

 

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Oktober 2009

Die Hintergründe der Erbschaftsteuerreform sind bekannt: Der seitens des Bundesverfassungsgerichtes festgestellte Grundgesetzverstoß musste bis Ende 2008 geheilt werden, sonst ist die Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen in 2009 Geschichte.

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