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Mit Energie-Effizienz auf der Erfolgsspur

20. September 2011

Die neue Generation der maschinenraumlosen Aufzüge

Die Markteinführung des maschinenraumlosen Antriebkonzeptes ADVANCE 4 hat derVESTNER AUFZÜGE GmbH einen großen Erfolg beschert. Inzwischen verkauft und installiert das bayerische Familienunternehmen monatlich 50 und mehr Aufzüge dieser innovativen und energie-effizienten Aufzuggeneration bei seinen Kunden.
„Das Thema Energie-Effizienz wird für private und gewerbliche Unternehmen immer wichtiger. Deshalb sind wir sehr erfreut, dass wir mit dem Advance4 offensichtlich den aktuellen Bedarf am Markt genau zur richtigen Zeit getroffen haben.“, so Simon Vestner, Geschäftsführer der VESTNER AUFZÜGE GmbH. Zudem kommt das Unternehmen damit seinem erklärten Ziel, im Bereich Energie-Effizienz europaweit eine führende Rolle zu besetzen, ein wesentliches Stück näher.

Technische Innovationen, kostengünstigerer Betrieb
Der VESTNER ADVANCE 4 zeichnet sich im Vergleich zu anderen Aufzugsystemen durch eine Reihe technischer Innovationen aus, die sowohl platzsparend sind und höchsten Fahrkomfort garantieren. Die leisen Laufeigenschaften des frequenzgeregelten Antriebs im Schachtkopf garantieren minimale Schallemissionen außerhalb des Schachtes und ein kaum spürbares Beschleunigen oder Verzögern der Kabine. Ein modularer Aufbau, die Komplettanlieferung und eine schnelle Montage machen den Aufzug zu einer zukunftsorientierten, modernen und qualitativ hochwertigen Lösung für jede Immobilie. Eine Aufzugsanlage, die kostengünstig in der Anschaffung, preisgünstig im Unterhalt und ökologisch in der Materialauswahl ist – zukunftsorientiert und umweltfreundlich.

Energiefresser Altaufzüge
Ältere Aufzuganlagen können die aktuellen Anforderungen an die Ökoeffizienz von Aufzugsanlagen nicht oder nicht mehr in ausreichendem Maße erfüllen. Leider sind sie vor allem in Industriegebäuden und in Wohnhäusern immer noch in der Mehrheit. Das führt einerseits zu unnötigen CO2-Emissionen zu Lasten der Umwelt und andererseits zu immensen Kosten für die Betreiber. Im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen lassen sich dabei die Energieeffizienz der Anlagen sowie ihre Umweltbilanz nachhaltig verbessern. Eine solche Modernisierung erhöht nicht nur die Leistung einer Altanlage, sondern verlängert auch die Gesamtlebensdauer des Aufzugs.
Der Energieverbrauch der rund 5 Mio. Aufzüge und 75.000 Fahrtreppen in Europa umfasst etwa 3 bis 5 % des Energieverbrauchs von Gebäuden. Insgesamt verschlingt die vertikale Mobilität 0,7 % des gesamten Stromverbrauchs in der EU – Deutschland bildet da leider keine Ausnahme. Das ist das Ergebnis der Studie „ENERGY EFFICIENT ELEVATORS AND ESCALATORS“ (E4) der ISR University ofCoimbra (Portugal).
„Dabei könnten sowohl die Umwelt als auch die Geldbörsen der Aufzugbetreiber spürbar geschont werden. Würde flächendeckend die bereits heute verfügbare Technologie eingesetzt, ließen sich Energieverbrauch und Kosten um bis zu 60 % reduzieren“, so Simon Vestner. „Kein Bauherr und kein Immobilienbesitzer kann es sich heute mehr leisten, unnötig Energie und damit viel Geld zu verschwenden.“
Günter Kohlbecker, Ingenieur und Fachautor bestätigt, dass insbesondere die geringere Lärmbelastung in der Zukunft ein wichtiger Entscheidungsfaktor sein wird. „Der erhöhte Schallschutz wird über kurz oder lang zum Standard des Wohnungsbaus gehören, wiewohl sich auch manche Investoren dagegen noch sträuben.“

Die Vorteile des energie-effizienten Aufzugs ADVANCE 4 auf einen Blick:

Mehr Raum: Der Einbau eines maschinen-raumlosen Aufzugs macht eine Reduzierung der Schachtkopfgröße auf 2,50 m möglich. Damit bewegt man sich innerhalb der normalen Geschosshöhe. Die geringere Überfahrthöhe ermöglicht geringere Kosten beim Einbau, der frei werdende Maschinenraum kann anderweitig genutzt und vermietet werden. In einer Stadt wie München etwa, mit viel altem Immobilienbestand, lassen sich dadurch in zahlreichen Wohnhäusern die Dachgeschosse für zusätzlichen Wohnraum nutzen.

Problemloser Umbau: Bestehende und veraltete Hydraulikaufzuganlagen können in Bestandsimmobilien ohne bauliche Veränderung in moderne, maschinenraumlose Seilaufzüge getauscht werden. Der Einbau in die vorhandenen Aufzugschächte ist problemlos möglich.

Geringere Kosten: Die Kosten der Strombereitstellung lassen sich auf ein Drittel der vergleichbaren Kosten von Hydraulikaufzügen reduzieren. Insgesamt lässt sich die Stromrechnung des Aufzugs für den Hausbesitzer, beziehungsweise den Mieter, um bis zu zwei Drittel senken. Im Vergleich zum herkömmlichen Schneckengetriebe lässt sich eine Einsparung von 1000 kWh/a oder rund 275,- Euro/Jahr realisieren.

Weniger Lärm: Die leisen Laufeigenschaften des frequenzgeregelten Antriebs garantieren minimale Schallemissionen außerhalb des Schachtes und ein kaum spürbares Beschleunigen oder Verzögern der Kabine. Im Bestand liegt der Vorteil der geringeren Schallemission im Umstand, dass der Mieter den Unterschied zum Hydraulikantrieb sofort bemerkt, da das Ächzen und Stöhnen der Hydraulik verschwindet, ebenso wie das Klacken der Schütze und Relais. Die deutlich spürbare Lärmreduzierung im Maschinenraum von 70 bis 75 db auf 30 db übertragt sich in die Schächte und von dort in die angrenzenden Wohnräume und führt zu erhöhtem Wohnkomfort.

Die Umwelt sagt danke: Gegenüber einem Hydraulikaufzug entfällt auch der Einsatz eines Aggregats, das rund 300 Betriebsöl benötigt, welches regelmäßig entsorgt werden muss.

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