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Neue Kompaktserie für Waschplätze

26. April 2011

Gesundheit und Nachhaltigkeit haben in der heutigen Zeit hohe Bedeutung. Deshalb ist es die Aufgabe von Objektverantwortlichen, Waschplätze praktisch und angenehm, aber auch zeitgemäß zu gestalten – durch Armaturen, die bedienungsfreundlich und allzeit verlässlich sind.

Berührungslose Waschplatzhygiene für öffentliche und gewerbliche Sanitärbereiche. Foto: Schell

Mit einer neuen Armaturenserie schlägt der Spezialist Schell jetzt eine Brücke zwischen hochwertiger Armaturentechnologie und attraktiver Preisgestaltung. Das Ziel dieser Entwicklung,  Architekten, Fachplaner, Investoren und Facility Manager sollen die gestiegenen Hygienewünsche in öffentlichen und gewerblichen Sanitärbereichen noch besser erfüllen können.
Hohe Funktionalität, hochwertige Materialien und moderne Gestaltung bestimmen die neue Waschtisch-Armaturenserie „Modus“, die sich besonders für kleine und mittlere Waschtische eignet. Durch die reduzierte, klare Formensprache lässt sich diese Armaturenreihe sehr variabel mit modernen Ausstattungselementen kombinieren und harmoniert mit dem gesamten Portfolio von Schell. Prägnantes Merkmal ist die Anschrägung am Auslauf. „Modus“ verfügt über ein robustes Ganzmetall-Gehäuse, korrosionsbeständige Chromoberflächen sowie bewährte oder neue Kartuschentechnik in gewohnter Qualität. Ein wassersparender Strahlregler, der druckunabhängig den Ausfluss auf 6 l/min begrenzt, erzeugt gleichzeitig einen harmonischen, weichen Wasserstrahl. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Schutz des Trinkwassers. Deshalb ist die neue Baureihe mit den hochwertigen, flexiblen Schlauchleitungen „Schell Clean-Fix S“ ausgestattet, die den DVGW-Anforderungen W543, W270 und KTW-A entsprechen und sich somit durch Installationssicherheit, mikrobiologische Reinheit sowie Temperatur- und Alterungsbeständigkeit auszeichnen. Bei der Mischwasserausführung ist der Rückflussverhinderer bereits in den Schlauchleitungen integriert.

Leichte Montage, kluge Technik
Dank ihres modularen Konzepts bündelt die neue Kompaktserie für jeden Einsatzbereich die wichtigsten Funktionen. Denn „Modus“ ist als elektronische Armatur in den Ausführungen für Kaltwasser und für Mischwasser, als Einhebel- und als Kaltwasserarmatur erhältlich.
In der elektronischen Variante „Modus E“ sind alle Funktionsbauteile direkt im Armaturenkörper integriert. Hierfür hat der Hersteller das Magnetventil völlig neu positioniert, sodass das Wasser innerhalb der Armatur nicht umgelenkt werden muss. Das Elektronikmodul reagiert präzise mit zügiger Auslösung und ist mit einer neuen Reichweiteneinstellung ausgestattet. Hierbei „zieht“ der Installateur die Hand vor dem Sensorfeld bis zum gewünschten Erfassungsbereich. „Modus E“ wird mit einer 9V Alkali-Blockbatterie betrieben. Das Batteriefach befindet sich innerhalb der Armatur und ist von der Rückseite gut zugänglich. Von dort aus ist auch die Elektronik leicht zu erreichen, sodass ein möglicher Service ganz einfach wäre. Der Batteriefachdeckel wird über eine nichtverlierbare Imbusschraube fest gesichert. Den notwendigen Batteriewechsel zeigt ein blinkendes LED-Licht an.
Als Einhebelarmatur überzeugt „Modus EH“ durch kompakte, ausbalancierte Proportionen. Mit der geringen Bauhöhe von nur 138 mm findet die Armatur auch im kleinen Privatbad und Gäste-WC ihren Einsatz. Die einstellbare Heißwassersperre unter dem schlanken Bedienhebel begrenzt die Heißwassertemperatur. Dank des integrierten Durchflussbegrenzers lässt sich nicht nur Wasser, sondern auch Energie sparen, weil weniger warmes Wasser erzeugt wird. Eine hohe Klassifizierung nach WELL, dem neuen europäischen Klassifizierungssystem für effiziente Sanitärarmaturen, wird für „Modus EH“ erwartet.
Ergänzt wird die innovative Kompaktklasse durch die Kaltwasserarmatur „Modus K“, mit der Schell gleichzeitig eine Lücke in seinem Sortiment schließt. Gegenüber Selbstschlussarmaturen ermöglicht diese Variante den Kaltwasserlauf nach Bedarf – beispielsweise in Klassenzimmern von Schulen, auf Campingplätzen und auch im Gäste-WC. Eine neue Keramik-Kartusche, die die Durchflussmenge noch weiter begrenzt und eine besonders leichtgängige, horizontale Betätigung des ergonomischen Hebelchens mit einem Finger ermöglicht, macht „Modus K“ zu einer echten Mehrwert-Armatur.

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