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Tapezier-Irrtümer

16. Dezember 2010

Typisches To-do bei der Renovierung: Tapezieren

Wer Klmupen beim Anrühren ganz ausschließen will, nimmt Flüssig-Kleister Konzentrat von Metylan. Foto: Henkel AG & Co. KGaA

Damit alles glatt läuft, hier die häufigsten Tapezier-Irrtümer und Tipps, wie die neue Tapete schnell und einfach an die Wand kommt.

Irrtum Nr. 1
„Tapezieren ist aufwändig“ Keineswegs, die Vorarbeit macht’s: Wer die alten Tapeten restlos ablöst, Unebenheiten mit Spachtel ausgleicht und die richtige Grundierung verwendet, bringt später die neuen Tapeten problemlos an die Wand. Praktische Helfer: Metylan Aktiv Tapeten Ablöser, Metylan Tapezier & Renovier Spachtel, Metylan Tapezier-Grund.

Irrtum Nr. 2
„Tapeten ablösen ist Schwerstarbeit“ Das muss nicht sein. Statt mühevollem Abkratzen mit dem Spachtel, greifen Heimwerker besser zu speziellen Tapetenablösern, zum Beispiel von Metylan. So verschwinden kinderleicht Bahn für Bahn die alten Tapeten und die neue Wohnraumgestaltung kann beginnen. Wer dazu Vliestapeten auswählt, hat’s bei der nächsten Renovierung übrigens noch leichter: Qualitätsvliestapeten lassen sich auch nach Jahren trocken wieder abziehen.

Irrtum Nr. 3
„Kleister ist gleich Kleister“ Keinesfalls. Kleister unterscheiden sich zunächst nach ihrem Einsatzbereich. So ist etwa für Vliestapeten ein Kleister notwendig, der für einen spritzarmen Auftrag direkt auf die Wand geeignet ist. Genauso brauchen schwere Tapeten einen besonders starken Kleister. Darum gilt es auch auf die Qualität zu achten. Günstig produzierte Kleister mit Stärke als Hauptbestandteil weisen oft eine reduzierte Klebkraft, eine geringe Gesamthaftung und schlechte Korrigierbarkeit auf.

Irrtum Nr. 4
„Den Kleister kräftig rühren, dann gibt’s keine Klumpen“ Das ist nur die halbe Wahrheit. A und O beim Anrühren: Erst Wasser in den Eimer geben, dann während des Rührens recht schnell den Kleister zugeben. Wer Klumpen ganz ausschließen will, nimmt Flüssig-Kleister Konzentrat von Metylan.

Irrtum Nr. 5
„Der Kleister wird immer mit dem Quast aufgetragen“ Nicht unbedingt. Vor allem bei Vliestapeten ist eher der Auftrag des Kleisters mit einer Rolle zu empfehlen. Mit einem Quast wird oft zu wenig Kleister auf die Wand aufgetragen.

Irrtum Nr. 6
„Kleisterreste auf der Tapete sind nicht schlimm“ Meistens doch. Zwar ist der getrocknete Kleister transparent, doch er glänzt im Gegenlicht. Das fällt besonders bei dunklen und strukturierten Tapeten auf. Darum Kleisterreste immer mit einem feuchten Lappen und klarem Wasser abtupfen.

Irrtum Nr. 7
„Der Kleister muss immer direkt aufgebraucht werden“ Stimmt nicht. Fertig angerührte Qualitätskleister lassen sich, je nach Umgebungsbedingung, in der Regel bis zu 14 Tage aufbewahren, wenn sie abgedeckt sind. Ausnahme sind Normalkleister. Enthalten sie keine Konservierungsmittel, sollten sie am selben Tag verarbeitet werden.

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