Trinkwasserverordnung zwingt Vermieter zum Handeln
Auch wenn Gesundheitsämter sich nicht rühren
Seit fast drei Monaten ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Damit schwingt der Gesetzgeber die ganz große Keule gegen winzige Stäbchenbakterien - die Legionellen. Die Verordnung nimmt erstmals alle Vermieter, Verwalter und WEGs für die Qualität des Trinkwassers in die Pflicht. Eigentümer haben eine Bringschuld, auch wenn die zuständigen Gesundheitsämter wegen Überlastung nicht reagieren. Wir erklären Hintergründe und zeigen, wie Sie die Verordnung umsetzen müssen.
Das Mietrechtsänderungsgesetz 2011 ist auf den parlamentarischen Weg gebracht und wird voraussichtlich Anfang 2012 in Kraft treten.
Es bringt grundlegende Veränderungen mit sich. Für Vermieter und Verwalter von Wohnraum gibt es zahlreiche Verbesserungen und Erleichterungen in der täglichen Praxis. Den Mietern werden bestimmte Rechte genommen, die neue finanzielle Risiken bedeuten. Das gilt auch für die Vermieter, wenn sie Prozessrisiken in der Auseinandersetzung mit Mietern einzugehen haben.
Die Veräußerung einer Immobilie kann als gewerblicher Grundstückshandel gegenüber der normalen Vermögensverwaltung Steuerlasten bedeuten.
Der steuerlich erheblich teurere gewerbliche Grundstückshandel liegt vor, wenn die gesetzlichen Tatbestandsmerkmale einer gewerblichen Tätigkeit (Nachhaltigkeit, Gewinnerzielungsabsicht und die Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr) einschlägig sind und die Grenze der privaten Vermögensverwaltung mit den Immobilienveräußerungen überschritten ist.
Für die tropfende Armatur, das verstopfte Rohr oder das neu zu deckende Dach ist schnelle Hilfe nötig. Auch beim Umbau oder der Modernisierung des Hauses ist der Handwerker gefragt.
Was aber, wenn Termine nicht eingehalten werden, die veranschlagten Kosten deutlich höher sind oder die Reparatur erfolglos bleibt? In diesen Fällen ist Ärger vorprogrammiert.
Haus bzw. Wohnung an neue Bedürfnisse anpassen: Leicht gesagt, aber was heißt das im Einzelnen, worauf kommt es vor allem an, und wer kann dabei helfen?
Antworten darauf gibt Bauherrenberater Stephan Hub, der sich seit Jahren mit diesem Thema befasst.
Die gesplittete Abwassergebühr bestraft das Ableiten von Niederschlägen zum Kanal und macht die Nutzung und Versickerung von Regenwasser finanziell attraktiv.
Wirtschaftkrise und Klimawandel verstärken in der Wohnungswirtschaft die Nachfrage nach sparsamen, langlebigen und ökologischen Lösungen. Dazu gehört eine unkomplizierte und zuverlässige Entwässerungstechnik, gespeist aus dem kostenlosen Niederschlag der Dachflächen.
Ihre Jahresabrechnung für Heizung und Warmwasser ist weitaus höher ausgefallen als die des Nachbarn? Sie ärgern sich darüber und wollen den Ursachen auf die Spur kommen? Dann sollten Sie einen unabhängigen Energieberater zu Rate ziehen!
Welche Leistungen kann er Ihnen erbringen und was gehört alles zu einer Energieberatung?
Dynamisches Energie-Management (DEM), hydraulischer Abgleich und intelligente Regelungstechnik sparen bis 12 %.
Egal, ob bei einem Neubau oder für einen Renovierungsfall: Gleich zu Beginn der Bauphase stellt sich die Frage, auf welches System man setzen soll – und was auch in Zukunft so sicher ist, dass die Immobilie haustechnisch nachhaltig und umfassend gerüstet ist. Neben der standardmäßigen Entscheidung für eine energiesparende Flächenheizung geht es in Punkto Nachhaltigkeit und Energieeffizienz immer stärker um eine intelligente Regelungstechnik, die das Zusammenspiel aus Wärmeerzeuger und Wärmeverteilung optimal koordiniert.
Ohne Mängelanzeige geht zunächst einmal gar nichts – sonst darf der Mieter nicht mindern.
Gemäß § 535 Abs. I Satz 2 BGB ist der Vermieter verpflichtet, die Mietsache in mangelfreien Zustand zu überlassen. Falls Mängel auftreten, muss der Vermieter sie unverzüglich beheben. Für den Fall, dass der Vermieter seiner Pflicht zur Mängelbeseitigung nicht nachkommt, darf der Mieter grundsätzlich die Miete mindern und/oder zurückhalten.
Die Fachzeitschrift Immobilien vermieten & verwalten informiert praxisorientiert und unabhängig über alle wichtigen Themen für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Unter anderem werden folgende Schwerpunkte genauer betrachtet: Immobilien-Management, Modernisierung, Gebäude- und Heiztechnik, Finanzierung sowie aktuelle Urteile.