vdw Sachsen initiiert Hilfe zur Selbsthilfe für Flüchtlinge

16.01.2016

Erstmals hat sich die Sachsens Wohnungswirtschaft mit 14 regionalen Unternehmen und zwei Verbänden zusammengeschlossen um Flüchtlinge im  Freistaat so aufzunehmen, dass eine echte Integration möglich ist. Ziel des Projektes „Ankunft-Zukunft“ ist neben der dezentralen Unterbringung vor allem eine Beschäftigung den Asylsuchenden zu ermöglichen.

vdw will Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden auf dem Weg in ein neues Leben helfen.

Der sächsische Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. (vdw) ist Initiator des Projekts. Das sächsischeInnenministerium unterstützt das Projekt. Zahlreiche Unternehmen, Verbände und Vereine gehören bereits zu einem Netzwerk das den vor Krieg und Hunger geflohenen Menschen eine Perspektive geben will. Sächsische Firmen die eine Sofortzusage erteilten sind z.B. die GAGFAH Group, die städtische Wohnungsgesellschaft in Pirna, die Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG, das Umwelttechnologie-Unternehmen DAS Environmental Expert GmbH die SBS Bühnentechnik , Exis Europa e.V. und das Parkhotel Bad Schandau.

Die Handwerkskammer Leipzig unterstützt das Projekt mit einem Ausbildungscheck, der die Kompetenzen der Flüchtlinge überprüft und evtl. geeignete Fortbildungen anbietet, damit deren Ausbildung in Deutschland anerkannt wird.

Unternehmen, die sich sofort beteiligen möchten, können sich auf der Internet-Projektseite "Ankunft-Zukunft" anmelden.

Der vdw Sachsen Verband der Wohnungs-und Immobilienwirtschaft e.V. vertritt 127 Wohnungsunternehmen, die mit rund 316.000 Wohnungen etwa 14 Prozent des
Wohnungsbestandes in Sachsen bewirtschaften.

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