Aktuelles

30.11.2009

Die Abrechnung muss gedanklich und rechnerisch nachvollziehbar sein. „Geordnete Zusammenstellung der Gesamtkosten“ heißt, die Betriebskostenabrechnung muss übersichtlich gegliedert und auch für einen Durchschnittsmieter verständlich sein. Versäumt der Vermieter die Einhaltung dieser Frist, verliert er den Anspruch auf etwaige Nachforderungen aus der Betriebskostenabrechnung.

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28.11.2009

Die Frau lebte mit ihren beiden Kindern und ihrem Lebensgefährten in einer Mietwohnung. Nach knapp einem Jahr zog der Lebensgefährte aus. Die Frau verfügte über kein eigenes Einkommen und geriet mit den Mietzahlungen von monatlich 760 Euro in Verzug. Ihr Vermieter kündigte ihr fristlos und stellte die Warmwasserversorgung ein. Die Frau beantragte eine einstweilige Verfügung, weil sie und ihre Kinder auf das Warmwasser angewiesen seien.

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12.11.2009

Der Kläger ist Mieter einer Wohnung der Beklagten. Er hat mit seiner Klage die Rückzahlung von Betriebskostenvorauszahlungen für die Abrechnungsjahre 2003/2004, 2004/2005 und 2005/2006 begehrt. Im Streit ist noch ein Betrag von 103,50 €, mit dem der Kläger in der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2004/2005 belastet worden ist. Hierbei handelt es sich um den auf die Wohnung des Klägers entfallenden Anteil für die in diesem Zeitraum durchgeführte Reinigung des Öltanks, die gemäß Rechnung der K. GmbH vom 28. Juni 2005 insgesamt 606,68 € kostete.

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11.11.2009

Hausflure und Treppen sind für die Bewohner eines Hauses ein wichtiger Teil ihres Wohnumfeldes. Viele Mieter betrachten Hausflur und Treppen fast als Teil der eigenen Wohnung. Dabei kann die eigentliche Funktion, nämlich der Zugang zu den Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Nicht selten wird vergessen, dass Hausflure und Treppen auch als Fluchtweg im Falle von Gefahr - etwa bei Feuer - dienen.

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03.11.2009

Die Zeiten, da es nur junge Menschen in die Großstadt zog, scheinen vorbei. Laut einer Umfrage von Immowelt.de können sich 36 Prozent der 51- bis 65-Jährigen, die derzeit noch auf dem Land oder in einer Kleinstadt wohnen, vorstellen, in die Großstadt zu ziehen. Besonders reizen sie Einkaufen und Kulturangebote. Konkrete Umzugsvorbereitungen treffen allerdings nur fünf Prozent, und das aus handfesten Gründen: Weil sie dort einen neuen Job gefunden haben beziehungsweise ihr Arbeitsweg zu lang ist.

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