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ALHO Systembau GmbH

ALHO Systembau GmbH

Postfach 1151

51589 Morsbach

Telefon

+ 49 (2294) 696-111

Telefax

+ 49 (2294) 696-277

E-Mail

info@alho.com

Internet

www.alho.com

Geschäftsführung

Peter Orthen, Marko Grisse, Jörg Löber

Gründungsjahr

1967

Beschäftigte

450

Jahresumsatz

150 Mio. im Jahr 2019

Standorte in Deutschland

2 Produktionsstandorte, 10 Niederlassungen und 2 Kompetenz-Center

Produkt- und Dienstleistungsprogramm

Seit über 50 Jahren produziert ALHO modulare Gebäude als nachhaltige Alternative zu konventionell errichteten. Das familiengeführte Unternehmen mit Stammsitz in Morsbach gehört mit europaweit zu den Marktführern der Branche. In industrieller, modularer Bauweise entstehen individuell geplante, hochwertige Gebäude wie Schulen, Kindergärten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Kliniken, Labore oder Wohngebäude. Hier ist ALHO Sieger im europaweiten Wettbewerb „Serielles und modulares Bauen“ des GdW.

Kernkompetenzen

ALHO baut seriell: Die Gebäude werden in Fertigungshallen witterungsunabhängig als montagefertige Raummodule produziert und auf der Baustelle sauber und leise zusammengefügt. Dadurch verkürzt sich die Bauzeit um rund 70% und die Lieferung zum Fixtermin ist garantiert. Durch die zertifizierte Werksfertigung überzeugen ALHO Gebäude mit einem höheren Qualitätsstandard als ihn konventionelle Bauweisen bieten. Festpreisgarantie und geringe Life Cycle Costs geben Bauherren Investitionssicherheit.

Referenzen im Bereich Modernisierung/ Sanierung und Neubau

VONOVIA, Wohnbaugesellschaft Leverkusen WGL, Dreieich Bau, DOGEWO 21, gewo Wohnen Speyer, Wohnungsbaugesellschaft Recklinghausen,

gewobau Zweibrücken, GAG Ludwigshafen,

GEBAG, HOWOGE, fördern & wohnen, mittelhessiche wohnen, Stadtbau Pforzheim, degewo, Familienheim Mosbach, KWG Hildesheim, BIMA.

Ihr Ansprechpartner für die Wohnungswirtschaft

Christoph Maag, Leiter Kompetenz-Center Wohnungsbau

Christoph Zielinski, Vertriebsleiter Wohnungsbau

Moderne Modulbauweise: Für die Wohnungsbaugesellschaft Leverkusen WGL realisierte ALHO innerhalb von nur einem Jahr 100 neue Wohneinheiten − ein gelungenes Beispiel innerstädtischer Nachverdichtung. (Quelle: alho, Martin Lässig)
Moderne Modulbauweise: Für die Wohnungsbaugesellschaft Leverkusen WGL realisierte ALHO innerhalb von nur einem Jahr 100 neue Wohneinheiten − ein gelungenes Beispiel innerstädtischer Nachverdichtung. (Quelle: alho, Martin Lässig)

Der digitale Wandel in der Wohnungswirtschaft ist kein disruptiver Prozess, der Bestehendes hinwegfegt. Genau diesen Ehrgeiz legt ein Experte für Energie-Autarkie an den Tag. Nach seinem haustechnischen Konzept bauen Wohnungsunternehmen Gebäude, die sich weitgehend selbst mit Strom und Wärme versorgen. Eine Betriebskostenabrechnung – das ist die erste Disruption – ist nicht mehr notwendig.