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KALORIMETA GmbH

KALORIMETA GmbH

Heidenkampsweg 40

20097 Hamburg

Telefon

+ 49 (0) 40 – 237 75 0

Telefax

+ 49 (0) 40 – 237 75 555

E-Mail

info@kalo.de

Internet

www.kalo.de

Geschäftsführung

Dr. Dirk Then, Stephan Kiermeyer

Gründungsjahr

1953

Beschäftigte

ca. 1.200 Mitarbeiter

Produkt- und Dienstleistungsprogramm

  • Vernetzte Geräteinfrastruktur

  • Verbrauchsdatenerfassung und -analyse

  • Heiz- und Betriebskostenabrechnung

  • Portalllösungen und intelligente Anwendungen

  • Bündelung von Submetering und Smart Metering

  • Wettbewerblicher Messstellenbetrieb (wMSB)

  • Rauchwarnmelder-Service

  • Trinkwasserprüfung

  • Wartung von Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung

  • Erstellung von Energieausweisen

  • kaloBLUE – vernetzte Messinfrastruktur, basierend auf modernster AMR-Funktechnologie, für die automatisierte und verschlüsselte Fernübertragung von Messdaten.

  • KALO-App „Home“ – auch im Bereich der unterjährigen Verbrauchsinformation bietet KALO eine moderne und EED-konforme Lösung. Mit der „Home“-App erhält der Bewohner ein komfortables und innovatives Visualisierungstool. Weitere Infos unter: eed.kalo.de

Kernkompetenzen

Die KALORIMETA GmbH (KALO), ein Unternehmen der noventic group, digitalisiert und vernetzt Gebäudeinfrastruktur mit dem Ziel Verbräuche transparent zu machen, Wohnqualität sowie Energieeffizienz zu steigern und Immobilien klimaintelligent zu steuern. Als einer der führenden Full-Service-Dienstleister für die Immobilienwirtschaft entwickelt KALO digitale Lösungen, um die Prozesse in der Verwaltung von Liegenschaften zu vereinfachen und effizienter zu gestalten.

Ihr Ansprechpartner für die Wohnungswirtschaft

Ihren persönlichen Ansprechpartner vor Ort finden Sie auf www.kalo.de.

(Quelle: Kalorimeta)
(Quelle: Kalorimeta)

Der digitale Wandel in der Wohnungswirtschaft ist kein disruptiver Prozess, der Bestehendes hinwegfegt. Genau diesen Ehrgeiz legt ein Experte für Energie-Autarkie an den Tag. Nach seinem haustechnischen Konzept bauen Wohnungsunternehmen Gebäude, die sich weitgehend selbst mit Strom und Wärme versorgen. Eine Betriebskostenabrechnung – das ist die erste Disruption – ist nicht mehr notwendig.