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Mall GmbH

Mall GmbH

Hüfinger Str. 39–45

78166 Donaueschingen

Telefon

+ 49 (0) 771 8005-0

Telefax

+ 49 (0) 771 8005-100

E-Mail

info@mall.info

Internet

www.mall.info

Geschäftsführung

Markus Grimm, Wolfgang Hofmann

Gründungsjahr

1952

Beschäftigte

490

Jahresumsatz

84 Mio. Euro

Standorte in Deutschland

Donaueschingen, Ettlingen, Coswig/Anhalt, Haslach, Nottulnund Coesfeld

Tochterfirmen/ Niederlassungen

Asten/Oberösterreich, Szentendre bei Budapest, außerdem europaweit 25 Vertriebsniederlassungen

Produkt- und Dienstleistungsprogramm

Produkte: Regenwassernutzung und -versickerung, Abscheider, Waschwasseraufbereitung, Kleinkläranlagen, Pumpstationen, Pelletspeicher, Hackschnitzelbehälter, Silagebehälter

Dienstleistungen: Beratung, Lieferung, Einbau, Inbetriebnahme, Schulungen, Wartung, Reparatur, Sanierung und Ersatzteile

Kernkompetenzen

Behälter in Stahlbeton und Verfahrenstechnik für Entwässerungssysteme, Lösungen für Umwelt- und Klimaschutz im industriellen, kommunalen und privaten Sektor

Referenzen im Bereich Modernisierung/Sanierung und Neubau

  • Allianz-Arena, München

  • Bayerischer Landtag, München

  • BMW-Werk, Landshut

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin

  • Insel Mainau

  • Alfred Ritter GmbH, Waldenbuch

  • McDonald’s Deutschland

  • BMW Forschungs- und Innovationszentrum, München

  • Friedrich-Loeffler-Institut, Insel Riems

  • Elefantenpark, Allwetterzoo Münster

Ihr Ansprechpartner für die Wohnungswirtschaft

Markus Böll

Leiter Vertrieb/Marketing

Tel.: +49 (0) 771 8005-131

E-Mail: markus.boell@mall.info

Stammwerk der Mall GmbH in Donaueschingen (Quelle: Mall GmbH)
Stammwerk der Mall GmbH in Donaueschingen (Quelle: Mall GmbH)

Der digitale Wandel in der Wohnungswirtschaft ist kein disruptiver Prozess, der Bestehendes hinwegfegt. Genau diesen Ehrgeiz legt ein Experte für Energie-Autarkie an den Tag. Nach seinem haustechnischen Konzept bauen Wohnungsunternehmen Gebäude, die sich weitgehend selbst mit Strom und Wärme versorgen. Eine Betriebskostenabrechnung – das ist die erste Disruption – ist nicht mehr notwendig.