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PŸUR - Tele Columbus AG

PŸUR - Tele Columbus AG

Kaiserin-Augusta-Allee 108

10553 Berlin

Telefon

+ 49 (0) 30 25 777 505

Telefax

+ 49 (0) 30 25 777 300

E-Mail

wohnungswirtschaft@pyur.com

Internet

www.pyur.com/wohnungswirtschaft

Vorstand

Dr. Daniel Ritz, Eike Walters

Standorte in Deutschland

Berlin, Leipzig, Hamburg, Unterföhring, Ratingen, Chemnitz, Hannover

Produkt- und Dienstleistungsangebot

Die Tele Columbus AG ist einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland mit einer Reichweite von mehr als drei Millionen Haushalten. Unter der Marke PŸUR bietet das Unternehmen Highspeed-Internet einschließlich Telefon sowie mehr als 250 TV-Programme auf einer digitalen Entertainment-Plattform an, die klassisches Fernsehen mit Videounterhaltung auf Abruf vereint.

Kernkompetenzen

Mit ihren Partnern der Wohnungswirtschaft realisiert die Tele Columbus Gruppe maßgeschneiderte Kooperationsmodelle und moderne digitale Mehrwertdienste wie Telemetrie und Mieterportale. Als Full-Service-Partner für Kommunen und regionale Versorger treibt das Unternehmen maßgeblich den glasfaserbasierten Infrastruktur- und Breitbandausbau in Deutschland voran.

Im Geschäftskundenbereich werden zudem Carrier-Dienste und Unternehmenslösungen auf Basis des eigenen Glasfasernetzes erbracht.

Referenzen im Bereich Modernisierung/Sanierung und Neubau

Interessante Referenzen finden Sie auf der Seite www.telecolumbus.com/presse

Ihr Ansprechpartner für die Wohnungswirtschaft

Herr Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer Wohnungswirtschaftlicher Vertrieb

Der Unternehmenshauptsitz der Tele Columbus AG in der Kaiserin-Augusta-Allee in Berlin. (Quelle: Tele Columbus AG)
Der Unternehmenshauptsitz der Tele Columbus AG in der Kaiserin-Augusta-Allee in Berlin. (Quelle: Tele Columbus AG)

Der digitale Wandel in der Wohnungswirtschaft ist kein disruptiver Prozess, der Bestehendes hinwegfegt. Genau diesen Ehrgeiz legt ein Experte für Energie-Autarkie an den Tag. Nach seinem haustechnischen Konzept bauen Wohnungsunternehmen Gebäude, die sich weitgehend selbst mit Strom und Wärme versorgen. Eine Betriebskostenabrechnung – das ist die erste Disruption – ist nicht mehr notwendig.