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Hausverwalter-Software im Detail. Teil 3: Buchen und automatisch mahnen

Viele Hausverwalter nutzen für die interne Buchführung Tabellenkalkulationsprogramme. Wer sich damit auskennt, kann seine Umsätze, wie vom Gesetzgeber vorgegeben, im Rahmen einer Einnahmen- und Ausgabenrechnung kontinuierlich und tagesgenau dokumentieren. Das hat durchaus Vorteile: Tabellenkalkulationsprogramme müssen nicht extra angeschafft werden. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Doch es gibt auch Nachteile: Weder Automatismen noch Auswertungsfunktionen oder Plausibilitätskontrollen bieten Komfort und Sicherheit. Kommt es zu Fehlern, kann das rechtlich und ökonomisch zu Problemen führen. Objekt-, Mieter-, Eigentümer-oder Handwerkerdaten werden nicht – wie bei Hausverwaltungs-Programmen – von ineinander greifenden Funktionen und Modulen mehrfach verwertet, sondern müssen immer wieder neu eingegeben werden. Kostenarten werden nicht automatisch erkannt und entsprechend gebucht, sich wiederholende Buchungen nicht durch Vorlagen automatisiert, offene Posten werden nicht nahtlos an das Mahnwesen übergeben und so weiter. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der Artikel beschäftigt sich mit den Funktionen von Software für das Buchen und Mahnen in Hausverwaltungen. Er kommt zu dem Schluss: Hausverwalter-Software bietet Vorteile. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Den ausführlichen Artikel können Sie hier herunterladen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ► Im Vergleich: 33 Software-Produkte, 11-seitige Tabelle zum Herunterladen. Für Abonnenten kostenfrei. www.vivv-magazin.de/produktvergleiche ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Serie im Überblick Teil 1: Basisfunktionen: Stammdaten, Korrespondenz, Terminverwaltung (IVV Ausgabe 05/16) Teil 2: Abrechnung: Mieten-, Heizkosten-, Nebenkostenabrechnung (IVV Ausgabe 08/16) Teil 3: Buchhaltung: Finanz-, Anlagen-, Lohnbuchhaltung, Buchführung, Mahnwesen (IVV Ausgabe 10/16) Teil 4: Management: Mieten, Reparaturen, Rechnungen, Versammlungen, DMS Teil 5: Controlling: Budgets, Soll-/Ist-Vergleiche, Berichte, Workflow Teil 6: Mobilfunktionen: Objektdaten, Adressen, Termine, Management Hefte nachbestellen oder Probeheft bestellen: http://shop.ivv-magazin.de/cat/Zeitschrift.html
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PDF zum Herunterladen | 3.17 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2016

Mietpreisbremse: Das Gesetz hinterlässt keine Bremsspuren

Die vor einem Jahr eingeführte Mietpreisbremse erweist sich allem Anschein nach als wirkungslos. Zu diesem Ergebnis kommen Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin sowie des Berliner Mietervereins. In Hamburg zeigt sich derweil, dass nur kräftiger Wohnungsneubau zu einer preislichen Trendwende führt.


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aus: IVV Ausgabe 11/2016

Schutzgeld vom Staat

Für den Einbau von einbruchsicheren Fenstern und Türen gibt es seit April mehr Geld von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).


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aus: IVV Ausgabe 10/2016

Gerichte verlangen Anzeigen in Immobilienportalen

Auch in Innenstädten stehen Objekte vielerorts erkennbar längere Zeit leer. Zumindest lassen sich die Kosten durch einen Grundsteuererlass etwas reduzieren. Kommunen und Gerichte stellen jedoch zunehmend neue Anforderungen an die dazu verlangten Vermietungsbemühungen.


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aus: IVV Ausgabe 10/2016

Digitale Rauchmelder, Teil 1: Der Streit um das DIN-Regelwerk zur Funkinspektion

Gleich mehrere Hersteller traten im Dezember 2014 aus dem Arbeitskreis „Rauchwarnmelder-Ferninspektion“ aus. Dort wird an einer neuen Richtlinie zum Umgang mit der Funkinspektion von Rauchmeldern gearbeitet. Nach der geltenden Anwendungsnorm DIN 14676 sei eine Ferninspektion unter Verzicht auf die jährliche Sichtkontrolle nicht zulässig. Bewegen sich Anbieter bzw. Wohnungsunternhemen, die Rauchmelder per Funk inspizieren lassen, also auf dünnem Eis?


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aus: IVV Ausgabe 08/2016

Mikrowohnungen: Weniger ist mehr

Seit 1967 gibt die DIN 18011 die Größen im Wohnungsbau vor. Für einen Single sind 40 bis 50 m² angemessen, eine vierköpfige Familie wird zwischen 65 bis 85 m² untergebracht. Längst ist die Realität eine andere: Mit 45 m² hat die Pro-Kopf-Wohnfläche 2013 ihren Höchststand erreicht. Angesichts der Preissteigerungen sind diese Zeiten jedoch für viele vorbei. Mit Mikrowohnungen etabliert sich jetzt eine Bauweise, die diesen Veränderungen Rechnung trägt.


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aus: IVV Ausgabe 08/2016

Bis 2018 benötigt jeder Haushalt einen Internet-Router

Die Deutsche Telekom plant bis spätestens Ende 2018 für das Telefon-Festnetz den Übergang der bisherigen Analog- und ISDN-Anschlüsse auf IP-Anschlüsse. Alle Mieter mit Festnetz-Telefonanschluss sind davon betroffen. Was bedeutet das für Mieter und Wohnungsunternehmen?


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aus: IVV Ausgabe 11/2015

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Hamburger Wohnbaukasten
Berliner proben die Revolution auf dem Wohnungsmarkt