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IT und Software: Life Cycle Costing - Baukosten sind nur die Spitze des Eisbergs

Baukosten ragen nur wie die Spitze eines Eisbergs aus dem Wasser. Der größte Teil aller für ein Gebäude aufzuwendenden Kosten bleibt unsichtbar. Nachhaltig senken kann man sie durch eine am Gebäude-Lebenszyklus orientierte Planung. Lag der Fokus bei der Gebäudeplanung bisher nahezu ausschließlich auf den Errichtungskosten, treten insbesondere in der Planung von Büro- und Verwaltungsgebäuden, zunehmend aber auch von Wohngebäuden die Nutzungskosten in den Vordergrund. Bereits nach wenigen Jahren übersteigen sie die Baukosten deutlich. Über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg betrachtet, machen sie bis zu 85 % (!) der Gesamtkosten aus.
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PDF zum Herunterladen | 440.97 KB | 4 Seiten | aus: IVV Ausgabe 11/2013

Das persönliche Gespräch: Mieter mit Fingerspitzengefühl auswählen

Wohnungen in Ballungsgebieten sind gefragt – Dutzende Bewerber auf eine Wohnung sind keine Seltenheit. Hier gilt es, durch geschickt geführte persönliche Gespräche sorgfältig auszuwählen, um solvente Mieter an sich zu binden. Wie behalten Wohnungsanbieter die Übersicht, ohne Inquisition zu betreiben und den Datenschutz zu verletzen? Wer am meisten zahlt, bekommt die Wohnung. Sollte das der Königsweg beim Vermieten sein, wenn die potenziellen Mieter beim Besichtigungstermin Schlange stehen? Ist für die richtige Auswahl des Mieters jetzt ein professioneller Makler unerlässlich, oder können Wohnungsgesellschaften auch allein die beste Mieterwahl treffen? Ein Glücksspiel sollte das Ganze jedenfalls nicht sein.
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PDF zum Herunterladen | 129.28 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2013

Kabelanschlüsse der Zukunft: Die digitale Datenflut dehnt sich weiter aus

Ursprünglich diente das Breitband-Kabelnetz dazu, wenige analoge TV-Programme zu verbreiten. Die Digitalisierung ließ ungeheure Datenmengen für Fernsehen, Radio, Internet und Telefon entstehen. Die Kabelnetze wurden zu Datenautobahnen. Welchen Anforderungen müssen moderne Kabelanschlüsse heute und in Zukunft genügen? Die Digitalisierung des Signaltransports hat aus den ursprünglichen TV-Kabelnetzen mittlerweile Mulitmedianetze gemacht, gekennzeichnet durch den Begriff „Triple Play“. Darunter wird die Möglichkeit verstanden, einen Kabelanschluss gleichzeitig und ohne gegenseitige Beeinflussungen für Fernsehen, Internet und Telefonie nutzen zu können.
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PDF zum Herunterladen | 528.95 KB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2013

Mietrecht: Der neue Kündigungsgrund "Nichtleistung der Kaution"

Mieter zahlt die Kaution nicht? Mit der jüngsten Mietrechtsreform haben Vermieter auch bei der Wohnraumvermietung die Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung. Der Gesetzgeber hat mit § 569 Abs. 2a BGB bei Wohnraummietverhältnissen einen neuen außerordentlich fristlosen Kündigungsgrund eingeführt. Die bisherige Rechtslage war bei Geschäftsraummietverhältnissen dadurch gekennzeichnet, dass bei Verzug mit der gesamten Kaution ein wichtiger Grund im Sinne des § 543 Abs. 1 Satz 2 BGB angenommen wurde, wenn der Mieter zuvor gem. § 543 Abs. 3 Satz 1 BGB abgemahnt wurde. Bei Wohnraummietverhältnissen war die Situation dagegen umstritten.
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PDF zum Herunterladen | 103.58 KB | 1 Seite | aus: IVV Ausgabe 10/2013

Neues Mietrecht: Erleichterte Durchsetzung von Räumungsansprüchen

Der Gesetzgeber versucht im Rahmen des Mietrechtsänderungsgesetzes mit einem Bündel von Maßnahmen eine erleichterte Durchsetzung von Räumungsansprüchen zu erreichen. Gem. § 272 Abs. 4 ZPO ist Räumungssachen Vorrang einzuräumen und beschleunigt durchzuführen. Der Begriff „Räumungssache“ ist in § 272 Abs. 4 ZPO nicht näher definiert. In den Gesetzesmaterialien wird auf § 765a Abs. 3 ZPO verwiesen. Der Anwendungsbereich der Vorschrift bezieht sich also sowohl auf Wohn- als auch Geschäftsraummietverhältnisse.
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PDF zum Herunterladen | 161.03 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 09/2013

Zusatznutzen des Kabelanschlusses: Ein Fernsehprogramm für Mieter und Vermieter

Wohnbegleitende Dienstleistungen sind ein Trend in der Wohnungswirtschaft. Ein konsequenter Ausbau dieses Serviceangebots könnte zu interaktivem Vermieter-Fernsehen führen. Die technische Infrastruktur für eine TV-Serviceplattform ist mit dem Kabelanschluss längst gelegt. Der Kabelanschluss gehört schon lange in vielen Mietwohnungen zur Standardausstattung. Anfangs diente der Kabelanschluss der Bereitstellung einer möglichst großen Zahl von Fernseh- und Radioprogrammen. Inzwischen weisen Kabelanschlüsse zusätzliche Leistungsmerkmale auf. Das Zauberwort heißt Triple Play, was die gleichzeitige Nutzung für Fernsehen, Internet und Telefonie bedeutet. Solche Netze haben neben der bisherigen Verteilfunktion auch eine interaktive Komponente.
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PDF zum Herunterladen | 125.86 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 09/2013

"Erhaltungsmaßnahmen" nach neuem Mietrecht

Das neue Mietrecht erklärt erstmals, was unter Instandhaltung und Instandsetzung zu verstehen ist. Erhaltungsmaßnahmen sind gem. § 555a BGB Maßnahmen, die zur Instandhaltung oder Instandsetzung der Mietsache erforderlich sind. Die Begriffe der Instandhaltung und Instandsetzung waren dem BGB Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) bislang nicht bekannt. Die Instandhaltung umfasst die Bewahrung des bestehenden Zustandes durch pflegende, erhaltende und vorsorgende Maßnahmen. Die Instandsetzung umfasst die Wiederherstellung eines schon nicht mehr ordnungsgemäßen Zustandes durch Reparatur oder Ersatzbeschaffung. Problematisch ist die Einordnung der „modernisierenden Instandsetzung“.
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PDF zum Herunterladen | 807.42 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 08/2013

Koaxialkabel vs. Glasfaser: Der Sieg des Photons über das Elektron

Beim Vergleich zwischen Koaxialkabel und Glasfaser zeigt das optische Übertragungsverfahren eindeutige technische und betriebliche Vorteile. Etwa die Hälfte der Fernsehhaushalte nutzt den Kabelanschluss, da er für die meisten Nutzer ein zufriedenstellendes Programmangebot bietet, keine Antenneninstallation erfordert und damit als „Rundfunk aus der Steckdose“ eine komfortable Lösung darstellt. Die seit den achtziger Jahren aufgebauten Kabelnetze waren reine Verteilnetze für Fernsehprogramme und auch Radioprogramme. Bedingt durch die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes wurde das Monopol der damaligen Deutschen Bundespost beendet. Es erfolgte die Übernahme der Netze durch privatwirtschaftliche Unternehmen (wie Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW, Tele Columbus, Primacom und andere) und die schrittweise Erweiterung auf multimediale Anwendungen. Dafür gilt die Bezeichnung „Triple Play“. Sie steht für die Möglichkeit, das Kabelnetz gleichzeitig für Fernsehen, Internet und Telefonie nutzen zu können und zwar an jeder Anschlussdose.
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PDF zum Herunterladen | 1.7 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 08/2013

Spartenprogramme kommen nur langsam in Gang

Die Fußball-Bundesliga live erleben kann man derzeit nur im Bezahlfernsehen. Trotzdem kommt Pay-TV in Deutschland nicht so recht in Gang. Was bieten Sky & Co. und wie funktioniert das Spartenfersehen gegen Rechnung neben den privaten und den öffentlich-rechtlichen Sendern?
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PDF zum Herunterladen | Bytes | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 05/2013

Wohnungsübergabeprotokoll definiert die Arbeiten

Wenn der Mieter auszieht, muss der Vermieter zügig aktiv werden. Er will wissen, in welchem Zustand sich seine Wohnung befindet, um schnell einen Nachmieter zu finden. Ein erster Besichtigungstermin gibt Aufschluss.
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PDF zum Herunterladen | Bytes | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 05/2013

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