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Zusatznutzen des Kabelanschlusses: Ein Fernsehprogramm für Mieter und Vermieter

Wohnbegleitende Dienstleistungen sind ein Trend in der Wohnungswirtschaft. Ein konsequenter Ausbau dieses Serviceangebots könnte zu interaktivem Vermieter-Fernsehen führen. Die technische Infrastruktur für eine TV-Serviceplattform ist mit dem Kabelanschluss längst gelegt. Der Kabelanschluss gehört schon lange in vielen Mietwohnungen zur Standardausstattung. Anfangs diente der Kabelanschluss der Bereitstellung einer möglichst großen Zahl von Fernseh- und Radioprogrammen. Inzwischen weisen Kabelanschlüsse zusätzliche Leistungsmerkmale auf. Das Zauberwort heißt Triple Play, was die gleichzeitige Nutzung für Fernsehen, Internet und Telefonie bedeutet. Solche Netze haben neben der bisherigen Verteilfunktion auch eine interaktive Komponente.
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PDF zum Herunterladen | 125.86 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 09/2013

"Erhaltungsmaßnahmen" nach neuem Mietrecht

Das neue Mietrecht erklärt erstmals, was unter Instandhaltung und Instandsetzung zu verstehen ist. Erhaltungsmaßnahmen sind gem. § 555a BGB Maßnahmen, die zur Instandhaltung oder Instandsetzung der Mietsache erforderlich sind. Die Begriffe der Instandhaltung und Instandsetzung waren dem BGB Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) bislang nicht bekannt. Die Instandhaltung umfasst die Bewahrung des bestehenden Zustandes durch pflegende, erhaltende und vorsorgende Maßnahmen. Die Instandsetzung umfasst die Wiederherstellung eines schon nicht mehr ordnungsgemäßen Zustandes durch Reparatur oder Ersatzbeschaffung. Problematisch ist die Einordnung der „modernisierenden Instandsetzung“.
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PDF zum Herunterladen | 807.42 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 08/2013

Koaxialkabel vs. Glasfaser: Der Sieg des Photons über das Elektron

Beim Vergleich zwischen Koaxialkabel und Glasfaser zeigt das optische Übertragungsverfahren eindeutige technische und betriebliche Vorteile. Etwa die Hälfte der Fernsehhaushalte nutzt den Kabelanschluss, da er für die meisten Nutzer ein zufriedenstellendes Programmangebot bietet, keine Antenneninstallation erfordert und damit als „Rundfunk aus der Steckdose“ eine komfortable Lösung darstellt. Die seit den achtziger Jahren aufgebauten Kabelnetze waren reine Verteilnetze für Fernsehprogramme und auch Radioprogramme. Bedingt durch die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes wurde das Monopol der damaligen Deutschen Bundespost beendet. Es erfolgte die Übernahme der Netze durch privatwirtschaftliche Unternehmen (wie Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW, Tele Columbus, Primacom und andere) und die schrittweise Erweiterung auf multimediale Anwendungen. Dafür gilt die Bezeichnung „Triple Play“. Sie steht für die Möglichkeit, das Kabelnetz gleichzeitig für Fernsehen, Internet und Telefonie nutzen zu können und zwar an jeder Anschlussdose.
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PDF zum Herunterladen | 1.7 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 08/2013

Spartenprogramme kommen nur langsam in Gang

Die Fußball-Bundesliga live erleben kann man derzeit nur im Bezahlfernsehen. Trotzdem kommt Pay-TV in Deutschland nicht so recht in Gang. Was bieten Sky & Co. und wie funktioniert das Spartenfersehen gegen Rechnung neben den privaten und den öffentlich-rechtlichen Sendern?
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PDF zum Herunterladen | Bytes | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 05/2013

Wohnungsübergabeprotokoll definiert die Arbeiten

Wenn der Mieter auszieht, muss der Vermieter zügig aktiv werden. Er will wissen, in welchem Zustand sich seine Wohnung befindet, um schnell einen Nachmieter zu finden. Ein erster Besichtigungstermin gibt Aufschluss.
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PDF zum Herunterladen | Bytes | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 05/2013

Kalte Betriebskosten und Umlagestrategien

Betriebskosten müssen im vollen Umfang auf die Mieter umgelegt werden: Vergessenes, irrtümlich nicht Berechnetes und offene Posten zahlen Vermieter aus eigener Tasche drauf.
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PDF zum Herunterladen | 151.54 KB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 04/2013

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

Die IVV-Immobilienexkursion 2019
Ergebnisse von Befragungen: Freundlichkeit bindet Mieter, S. 20