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Barrieren erkennen und beseitigen: Eine Wohnung ist kein Hindernisparcours

Geräumige Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage des Alters, sondern auch des Wohnkomforts für alle Generationen. Während Hindernisse im Neubau von Anfang an vermieden werden können, sind Wohnungsanpassungen im Bestand nicht leicht. Wir machen uns auf die Suche nach den häufi gsten Barrieren und sagen wie es besser geht.
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PDF zum Herunterladen | 3.2 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Die Stromleitung als lokales Datennetz: Multimedia aus jeder Steckdose

Multimediaanschlüsse in allen Wohn- und Schlafzimmern einer Wohnung sind moderner Standard im Vermietungsgeschäft. Der erfordert allerdings erhebliche Investitionen in das Leitungsnetzwerk eines Gebäudes. Eine technische Alternative können PLC-Adapter sein. Mit ihrer Hilfe kommen die Signale für Internet, TV, Radio und Telefon aus jeder Steckdose.
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PDF zum Herunterladen | 2.08 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Wärmedämmung, Teil 3

Eigenschaften von Dämmstoffen – eine Übersicht: Auf dem deutschen Markt gibt es über 150 Dämmstoffe mit unterschiedlichen Charakteristiken. Diese Vielfalt stellt sicher, dass es für jede Anwendung geeignete Materialien gibt.
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PDF zum Herunterladen | 1.46 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2012

Wärmedämmung, Teil 2

Die vier Grundlagen der nachträglichen Wärmedämmung: Der Einbau von Dämmschichten in Bestandsgebäude ist immer eine Investition, die sehr langfristig wirksam ist, meist über die Restlebensdauer des Gebäudes. Nachbesserungen sind, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Kostenaufwand und mit einem äußerst ungünstigen Kosten-Nutzen-Verhältnis möglich.
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PDF zum Herunterladen | 1.49 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 09/2012

Wärmedämmung, Teil 1

Grundsätze der nachträglichen Wärmedämmung: Die nachträgliche Wärmedämmung ist der Grundpfeiler der energiesparenden Altbausanierung. Um den Heizenergieverbrauch in Gebäuden zu senken, müssen zunächst die Transmissionswärmeverluste reduziert werden. Erst danach macht der Einsatz auch regenerativer Energietechniken Sinn.
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PDF zum Herunterladen | 4.36 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 08/2012

Das erste Passivhochhaus der Welt: Diese Sanierung setzt Maßstäbe

45 m Höhe, 16 Stockwerke, 90 Wohnungen, 7.000 qm Wohnfl äche – kann man aus einem mehr als 40 Jahre alten Betonkoloss ein Passivhaus machen? Die Freiburger Stadtbau GmbH kann. Mit eigenen Millionen, günstigen Fördermitteln und der wissenschaftlichen Unterstützung des Fraunhofer-Instituts.
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PDF zum Herunterladen | 4.11 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 06/2012

„Wir definieren Kundennähe als telefonische Erreichbarkeit“

Mieter ernst nehmen und richtig verstehen – das können große Wohnungsunternehmen in der Regel schlechter als kleine. Anders die Berliner GSW Immobilien AG. Mit 580 Mitarbeitern, 130.000 Mietern und 53.000 Wohnungen zählt das Unternehmen zu den großen privaten Bestandshaltern und bekommt dennoch gute Noten in Mieterzufriedenheitsanalysen. Wir fragten Vorstand Jörg Schwagenscheidt, wie das börsennotierte Unternehmen Nähe zu Mietern schafft.
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PDF zum Herunterladen | 1.89 MB | 2 Seiten | aus: IVV Ausgabe 06/2012

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Stadt und Land legt Grundstein für erstes Typenhaus
IVV-Serie: Kommunale Wohnungsbauinitiativen: Schwarmstadt Regensburg