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IVV immobilien vermieten & verwalten 1-2/2013

Gefrierendes Wasser macht das Heizen und Kühlen wirtschaftlich

Mit einer Kombination aus Wärmepumpe und solarem Eisspeicher lassen sich gleichzeitig mehrere regenerative Energiequellen nutzen: Sonne, Luft, Erde, Wasser und Eis. Zwei Wohnungsunternehmen bauen derzeit die weltweit größten Eisspeicherheizungen – und versprechen Mietern dauerhaft günstige Nebenkosten.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 12/2012

Im Gespräch: „Die Landesregierung will unsere Meinung hören“

Der Verein WIR Wohnen im Revier ist eine Kooperation kommunaler Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet. Das hehre Ziel: Die Mitglieder wollen dazu beitragen, das Ruhrgebiet zu einer lebenswerten Metropolregion zu entwickeln. Die Redaktion sprach auf der diesjährigen
Expo Real mit dem Geschäftsführer Torsten Bölting über Formen und Fortschritt der Zusammen­arbeit.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 11/2012

Prozess-Standards für Hausverwalter

Hört man sich unter Hausverwaltern zum Thema strategischer Einkauf um, gehen die Meinungen auseinander. Für die einen ist das „so ein nichtssagendes Modewort", für die anderen ein „interessanter Ansatz, der im Kommen ist". Dabei fällt auf, je mehr Wohnungen ein Verwalter betreut, desto offener ist er für das Thema.

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IVV immobilien vermieten & verwalten Sonderausgabe 2012

„Wir raten für die Zukunft zu verstärkter Kooperation“

Michael Neitzel ist Geschäftsführer des gemeinnützigen Forschungs- und Wissenstransferinstituts InWIS im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ). Die IVV sprach mit dem Diplom-Ökonomen über drängende Fragen der Wohnungswirtschaft.

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Immobilien vermieten & verwalten 9/2012

So schafft man günstigen Wohnraum

Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagt Brigitte Sussmann zu ihrem Loft, das sie seit Anfang Oktober 2011 im ehemaligen Warenhaus am Anton-Saefkow-Platz bewohnt. „Als der Makler die Tür aufschloss und sich vor mir dieser weite, helle und hohe Raum auftat, da habe ich sofort gewusst: Das ist mein neues Zuhause“, so die 62-Jährige. Es war ihre 68. Wohnungsbesichtigung. Gleich in der Folgenacht habe sie dann intensiv an der Einrichtung ihres Lofts getüftelt. Wenige Tage später, am 01.10.2011, zog sie ein. Früher sei sie oft hier einkaufen gewesen, erzählt sie.

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Immobilien vermieten & verwalten 7-8/2012

Stromproduktion durch Wohnungsunternehmen

Die Mieter der Städtischen Wohnungsgesellschaft Bremerhaven beziehen günstigen, grünen Strom direkt vom Vermieter. Die Tochtergesellschaft der Stäwog erzeugt elektrische Energie und Wärme in eigenen BHKW. Die IVV sprach mit Geschäftsführer Christian Bruns über ein nicht alltägliches Geschäftsmodell zur Steigerung von Mieterbindung und Energieeffizienz.

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Immobilien vermieten & verwalten 5/2012

Rohrwärme erkennen und präzise abrechnen

Die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung zeigt in manchen Gebäuden innerhalb einer Liegenschaft oft große Spreizungen. Einige Nutzer scheinen ungewöhnlich viel zu heizen, andere dagegen extrem wenig – Reklamationen der Vielverbraucher sind die Folge. Grund dafür sind häufig Rohrleitungen, die nicht ausreichend gedämmt sind. So geht ein Teil der Wärme auf dem Weg zu den einzelnen Heizkörpern in nicht erfasste Grundwärme über. Die Bewohner können diese Rohrwärme nicht regeln und müssen im Extremfall sogar lüften, wenn die Raumtemperatur zu hoch ist.

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Immobilien vermieten & verwalten 4/2012

Die Leidenschaft der Frau Spiewak-Berg

Solingen, die Stadt der scharfen Klingen und Scheren im Bergischen Land. Sie liegt in direkter Nachbarschaft zu den angesagten Großstädten Düsseldorf und Köln. Dort wird das Geld verdient, dort geht man aus und kauft schick ein. Solingen verliert Einwohner und Kaufkraft 14 % waren es nach der Statistik der Stadt im vergangenen Jahrzehnt. Die Wohnungsgenossenschaften der Stadt haben mit Leerstandquoten von bis zu 10 % zu kämpfen, berichtet Karin Spiewak-Berg. Sie hat trotzdem Spaß am Vermietungsgeschäft.

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Immobilien vermieten & verwalten 3/2012

BGH macht Betriebskostenabrechnung noch komplizierter

Der BGH hat entschieden, dass Heizkostenabrechnungen nach dem tatsächlichen Brennstoffverbrauch zu erfolgen haben. Das sogenannte Abflussprinzip darf nicht länger als Berechnungsgrundlage dienen. Damit wird die Berechnung der Betriebskosten insgesamt noch komplizierter, denn es sind nun Abgrenzungen und Aufteilungen vorzunehmen.

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Immobilien vermieten & verwalten 1-2/2012

Trinkwasserverordnung zwingt Vermieter zum Handeln

Seit fast drei Monaten ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Damit schwingt der Gesetzgeber die ganz große Keule gegen winzige Stäbchenbakterien - die Legionellen. Die Verordnung nimmt erstmals alle Vermieter, Verwalter und WEGs für die Qualität des Trinkwassers in die Pflicht. Eigentümer haben eine Bringschuld, auch wenn die zuständigen Gesundheitsämter wegen Überlastung nicht reagieren. Wir erklären Hintergründe und zeigen, wie Sie die Verordnung umsetzen müssen.

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Stadt und Land legt Grundstein für erstes Typenhaus
IVV-Serie: Kommunale Wohnungsbauinitiativen: Schwarmstadt Regensburg