Im Fokus

Oktober 2012

Concierge-Dienste erfreuen sich großer Beliebtheit – bei Mietern und Vermietern gleichermaßen. Denn sie kümmern sich darum, dass viele Probleme erst gar nicht entstehen.

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September 2012

Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagt Brigitte Sussmann zu ihrem Loft, das sie seit Anfang Oktober 2011 im ehemaligen Warenhaus am Anton-Saefkow-Platz bewohnt. „Als der Makler die Tür aufschloss und sich vor mir dieser weite, helle und hohe Raum auftat, da habe ich sofort gewusst: Das ist mein neues Zuhause“, so die 62-Jährige. Es war ihre 68. Wohnungsbesichtigung. Gleich in der Folgenacht habe sie dann intensiv an der Einrichtung ihres Lofts getüftelt. Wenige Tage später, am 01.10.2011, zog sie ein. Früher sei sie oft hier einkaufen gewesen, erzählt sie.

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August 2012

Die Mieter der Städtischen Wohnungsgesellschaft Bremerhaven beziehen günstigen, grünen Strom direkt vom Vermieter. Die Tochtergesellschaft der Stäwog erzeugt elektrische Energie und Wärme in eigenen BHKW. Die IVV sprach mit Geschäftsführer Christian Bruns über ein nicht alltägliches Geschäftsmodell zur Steigerung von Mieterbindung und Energieeffizienz.

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Juni 2012

Klare Ansprachen helfen Konflikte zu vermeiden: Die Hausordnung sollte Gegenstand des Mietvertrages sein und bei Vertragsabschluss kommuniziert werden.

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Mai 2012

Die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung zeigt in manchen Gebäuden innerhalb einer Liegenschaft oft große Spreizungen. Einige Nutzer scheinen ungewöhnlich viel zu heizen, andere dagegen extrem wenig – Reklamationen der Vielverbraucher sind die Folge. Grund dafür sind häufig Rohrleitungen, die nicht ausreichend gedämmt sind. So geht ein Teil der Wärme auf dem Weg zu den einzelnen Heizkörpern in nicht erfasste Grundwärme über. Die Bewohner können diese Rohrwärme nicht regeln und müssen im Extremfall sogar lüften, wenn die Raumtemperatur zu hoch ist.

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April 2012

Solingen, die Stadt der scharfen Klingen und Scheren im Bergischen Land. Sie liegt in direkter Nachbarschaft zu den angesagten Großstädten Düsseldorf und Köln. Dort wird das Geld verdient, dort geht man aus und kauft schick ein. Solingen verliert Einwohner und Kaufkraft 14 % waren es nach der Statistik der Stadt im vergangenen Jahrzehnt. Die Wohnungsgenossenschaften der Stadt haben mit Leerstandquoten von bis zu 10 % zu kämpfen, berichtet Karin Spiewak-Berg. Sie hat trotzdem Spaß am Vermietungsgeschäft.

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März 2012

Der BGH hat entschieden, dass Heizkostenabrechnungen nach dem tatsächlichen Brennstoffverbrauch zu erfolgen haben. Das sogenannte Abflussprinzip darf nicht länger als Berechnungsgrundlage dienen. Damit wird die Berechnung der Betriebskosten insgesamt noch komplizierter, denn es sind nun Abgrenzungen und Aufteilungen vorzunehmen.

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Februar 2012

Seit fast drei Monaten ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Damit schwingt der Gesetzgeber die ganz große Keule gegen winzige Stäbchenbakterien - die Legionellen. Die Verordnung nimmt erstmals alle Vermieter, Verwalter und WEGs für die Qualität des Trinkwassers in die Pflicht. Eigentümer haben eine Bringschuld, auch wenn die zuständigen Gesundheitsämter wegen Überlastung nicht reagieren. Wir erklären Hintergründe und zeigen, wie Sie die Verordnung umsetzen müssen.

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Dezember 2011

Es bringt grundlegende Veränderungen mit sich. Für Vermieter und Verwalter von Wohnraum gibt es zahlreiche Verbesserungen und Erleichterungen in der täglichen Praxis. Den Mietern werden bestimmte Rechte genommen, die neue finanzielle Risiken bedeuten. Das gilt auch für die Vermieter, wenn sie Prozessrisiken in der Auseinandersetzung mit Mietern einzugehen haben.

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November 2011

Der steuerlich erheblich teurere gewerbliche Grundstückshandel liegt vor, wenn die gesetzlichen Tatbestandsmerkmale einer gewerblichen Tätigkeit (Nachhaltigkeit, Gewinnerzielungsabsicht und die Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr) einschlägig sind und die Grenze der privaten Vermögensverwaltung mit den Immobilienveräußerungen überschritten ist.

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

So erhalten Sie als Verwalter eine Gewerbeerlaubnis
Start-ups im Faktencheck: Wo bleibt die Disruption?