Mietrechtsurteile

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z.B. 15.12.2019
z.B. 15.12.2019

1 - 10 von 2490 Urteilen

Keine Grunderwerbsteuer für Küche und Markise

Wenn Verkäufer und Käufer einer Immobilie im notariellen Kaufvertrag eine bestimmte Summe für mitveräußerte bewegliche Gegenstände vereinbaren, dann kann diese Summe im Regelfall bei der Berechnung der Grunderwerbsteuer aus dem Gesamtpreis herausgerechnet werden. Lesen Sie mehr »

Fehlen der Verwalterzustimmung

Hü oder hott? Gelegentlich ist es in der Teilungserklärung vereinbart, dass ein Wohnungseigentümer zur Veräußerung des Wohneigentums die Zustimmung anderer Eigentümer oder eines Dritten (zum Beispiel des Verwalters) bedarf. Diese Zustimmung kann allerdings, wenn sie denn einmal erteilt wurde, nicht ohne Weiteres widerrufen werden. Lesen Sie mehr »

WEG-Versammlung kann Mitglieder nicht zwingen

Ein Beschluss, wonach Mitglieder einer Eigentümergemeinschaft das Streichen von Fenstern (im Sondereigentum befindlich, aber dem Gemeinschaftseigentum zugehörig) selbst veranlassen müssen, ist nichtig. Für derartige Auftragsvergaben ist die Verwaltung zuständig. Lesen Sie mehr »

Eine Abfindung ist von der Steuer abzugsfähig

Schenkungen von Immobilien (und anderen Werten) dürften den Empfänger in aller Regel erfreuen. Sie können für den Beschenkten gelegentlich aber auch zu einem Problem werden – dann nämlich, wenn es andere Anspruchsberechtigte gibt, die einen Herausgabeanspruch geltend machen könnten. Wer in dieser Situation vorsorglich eine Abfindung vereinbart, um Anfechtungen zu vermeiden, der kann den zu versteuernden Betrag um diese Summe mindern. Lesen Sie mehr »

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

Mit Quartiersmanagement gegen die soziale Spaltung