Mietrechtsurteile

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z.B. 16.07.2018
z.B. 16.07.2018

1 - 10 von 2428 Urteilen

Ein Trampolin ist auch im Ziergarten erlaubt

Weist die Teilungserklärung einer Wohnungseigentümergemeinschaft einen Gartenanteil als „Ziergarten“ aus, darf der Eigentümer dieses Gartenteils ein mobiles Trampolin aufstellen. Dies entschied das Amtsgericht München.

Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft enthält die sogenannte Teilungserklärung wichtige Vorgaben. Unter anderem regelt sie, welche Teile des Gebäudes Sondereigentum sind, also einzelnen Eigentümern gehören, und welche unter das Gemeinschaftseigentum fallen. Sie kann aber auch die Rechte und Pflichten der Eigentümer näher beschreiben. Lesen Sie mehr »

Straßenausbau ist keine haushaltsnahe Leistung

Haushaltsnah erbrachte Handwerkerleistungen zahlen sich für den Steuerzahler aus, denn diese kann er steuerlich geltend machen. Immer wieder gibt es allerdings zwischen Finanzbehörden und Bürgern Diskussionen darüber, wie der Begriff „haushaltsnah“ eigentlich auszulegen sei.

Erschließungsbeträge im Straßenbau zählen zu den kritischen Handwerkerleistungen. Lesen Sie mehr »

Handwerker lösen Feuer bei Dacharbeiten aus

Wenn ein Grundstückseigentümer einen Handwerksbetrieb beauftragt, dann muss er im ungünstigsten Falle für Schäden haften, die als unmittelbare Folge aus diesen Arbeiten am Nachbarhaus entstanden sind. So entschied es ein Zivilsenat der höchsten deutschen Revisionsinstanz. Lesen Sie mehr »

Aufzug und Isolierglas sind keine Luxussanierung

Die Ankündigung von Sanierungsarbeiten an seiner Wohnung beziehungsweise am gesamten Haus war für einen Mieter ein Schock, denn seine monatlichen Zahlungen sollten anschließend von 754 Euro auf 1.267 Euro steigen. Er hielt das für einen nicht mehr zumutbaren Härtefall einer Luxussanierung, die eindeutig darauf abziele, ihm das weitere Wohnen in dem Objekt unmöglich zu machen. Lesen Sie mehr »

Mieter muss Beauftragten des Vermieters akzeptieren

Wenn ein Mieter Mängel am Mietobjekt geltend macht, dann hat der Eigentümer das Recht, sich über den tatsächlichen Zustand der Immobilie kundig zu machen. In der Regel muss es der Mieter zulassen, dass der Eigentümer einen Beauftragten seiner Wahl dazu entsendet. Lesen Sie mehr »

Sanierungspflichten nach WEG: Wie teuer darf es sein?

Bei einer Wohnungs- und/oder Teileigentümergemeinschaft wird zwischen Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum unterschieden. Sondereigentum steht ausschließlich einem Miteigentümer zur vereinbarten Nutzung zur Verfügung. Das Gemeinschaftseigentum wird von allen Miteigentümern gemeinschaftlich genutzt.

In diesem Zusammenhang stellt sich häufig die Frage, wie hoch die Sanierungskosten am Gemeinschaftseigentum sein dürfen. Problematisch ist dabei, wenn mangelhaftes Gemeinschaftseigentum die Nutzbarkeit des Sondereigentums an den einzelnen Einheiten beeinträchtigt. Der BGH hat nun entschieden: Das Nutzungsinteresse an dem Sondereigentum bei Wohnungs- und Teileigentümergemeinschaften nach dem WEG ist hochgradig schützenswert - auch wenn kostspielige Investitionen erforderlich sind. Lesen Sie mehr »

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