Mietrechtsurteile

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z.B. 14.10.2019
z.B. 14.10.2019

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Nachträglicher Abzug der Schuldzinsen entfällt

Im Rahmen einer Steuererklärung können Schuldzinsen aus der Vermietung und Verpachtung von Gebäuden geltend gemacht werden – beispielsweise dann, wenn eine Immobilie durch ein Darlehen finanziert wurde und hierfür steuerpflichtige Darlehenszinsen zu zahlen sind. Nach einem Verkauf des Objekts kann unter bestimmten Umständen die steuerliche Anerkennung entfallen. Lesen Sie mehr »

Mieterhöhung wegen selbst bezahlter Einbauküche?

Hat der Mieter teure Ausstattungen wie eine Einbauküche selbst bezahlt, dürfen sie nicht die Höhe der Miete beeinflussen. Der Vermieter muss die Miete in solchen Fällen an vergleichbaren Wohnungen ohne Einbauküche ausrichten. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Lesen Sie mehr »

Eltern müssen Kleinkind nicht ständig überwachen

Wenn ein Kind bereits dreieinhalb Jahre alt ist, kann es beim nächtlichen Aufwachen durchaus allein den Gang zur Toilette bewältigen und muss nicht ständig von den Eltern überwacht werden. Das gilt auch dann, wenn die Familie andernorts zu Besuch ist. So entschied es die Justiz in einem größeren Schadenersatzprozess. Lesen Sie mehr »

Wer einen Balkon alleine nutzt, zahlt die Sanierung

Im Normalfall müssen sich alle Wohnungseigentümer an der Sanierung von gemeinschaftlichem Eigentum beteiligen und die gemeinsam angesparte Instandhaltungsrücklage dafür einsetzen. Die Teilungserklärung kann jedoch bestimmen, dass einzelne Eigentümer Kosten alleine tragen müssen, soweit sie das gemeinschaftliche Eigentum alleine nutzen, wie zum Beispiel im Fall von Balkonen und Dachterrassen. Lesen Sie mehr »

Vermieter durfte Pauschale nicht umlegen

Wenn der Eigentümer einer Wohnanlage einen Dienstleister engagiert, der außerhalb der Geschäftszeiten der Hausverwaltung Notrufe annimmt und bearbeitet, dann muss er die Kosten dafür selbst begleichen. Er kann die Pauschale nicht auf die Mieter umlegen. Lesen Sie mehr »

Uralte Linden des Nachbarn besser nicht antasten

Wenn allzu üppig wuchernde Grünpflanzen an der Grenze des einen Grundstücks eine erhebliche Belästigung für das Nachbargrundstück darstellen, dann muss der Eigentümer Abhilfe schaffen. Tut er das dauerhaft nicht, kann sogar der Nachbar eine Beschneidung in die Wege leiten. Besonders vorsichtig sollte er aber immer dann sein, wenn es sich um ausgesprochen alte Bäume handelt. Lesen Sie mehr »

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