Mietrechtsurteile

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z.B. 17.02.2019
z.B. 17.02.2019

21 - 30 von 2450 Urteilen

Mieter darf Belege der Nachbarn einsehen

Dass ein Mieter Anspruch darauf hat, die vollständigen eigenen Belege der Nebenkostenabrechnung einzusehen, ist keine Neuigkeit. Nun aber stellte die höchste Revisionsinstanz fest, dass auch die Einsicht in die Einzelverbrauchsdaten der anderen Nutzer eines Mietshauses angemessen und erforderlich sein kann. Lesen Sie mehr »

Mietminderung wegen Geruchsbelästigung aus Küchenabfluss

Sorgt ein defektes Küchenabflussrohr für unangenehme Gerüche in der ganzen Wohnung, kann der Mieter die Miete um zehn Prozent mindern. Mieter können ihre Miete mindern, wenn die Wohnung einen erheblichen Mangel hat, der die Gebrauchstauglichkeit beeinträchtigt. Wie hoch die Minderung ausfallen darf, hängt davon ab, wie schwerwiegend die Beeinträchtigung ist. Außerdem muss der Mieter den Mangel umgehend dem Vermieter melden. Lesen Sie mehr »

Ein Trampolin ist auch im Ziergarten erlaubt

Weist die Teilungserklärung einer Wohnungseigentümergemeinschaft einen Gartenanteil als „Ziergarten“ aus, darf der Eigentümer dieses Gartenteils ein mobiles Trampolin aufstellen. Dies entschied das Amtsgericht München.

Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft enthält die sogenannte Teilungserklärung wichtige Vorgaben. Unter anderem regelt sie, welche Teile des Gebäudes Sondereigentum sind, also einzelnen Eigentümern gehören, und welche unter das Gemeinschaftseigentum fallen. Sie kann aber auch die Rechte und Pflichten der Eigentümer näher beschreiben. Lesen Sie mehr »

Straßenausbau ist keine haushaltsnahe Leistung

Haushaltsnah erbrachte Handwerkerleistungen zahlen sich für den Steuerzahler aus, denn diese kann er steuerlich geltend machen. Immer wieder gibt es allerdings zwischen Finanzbehörden und Bürgern Diskussionen darüber, wie der Begriff „haushaltsnah“ eigentlich auszulegen sei.

Erschließungsbeträge im Straßenbau zählen zu den kritischen Handwerkerleistungen. Lesen Sie mehr »

Handwerker lösen Feuer bei Dacharbeiten aus

Wenn ein Grundstückseigentümer einen Handwerksbetrieb beauftragt, dann muss er im ungünstigsten Falle für Schäden haften, die als unmittelbare Folge aus diesen Arbeiten am Nachbarhaus entstanden sind. So entschied es ein Zivilsenat der höchsten deutschen Revisionsinstanz. Lesen Sie mehr »

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In der aktuellen IVV lesen Sie:

So ist die Verwertungskündigung begründet
Digitale Gebäudeplanung: Für die Sanierung und Bewirtschaftung scannt man heute mit 3D-Laserscanner.