Mietrechtsurteile

Inhalte filtern

z.B. 18.11.2019
z.B. 18.11.2019

21 - 30 von 2490 Urteilen

BGH glaubt an Eigenbedarf für Zweitwohnung

Vermieter haben grundsätzlich die Möglichkeit, eine vermietete Wohnung wegen Eigenbedarfs zu kündigen. Allerdings muss das Objekt vom Eigentümer tatsächlich benötigt werden. Das kann auch bei einer geplanten Nutzung als Zweitwohnung möglich sein. Lesen Sie mehr »

Bei Mietrückstand darf man doppelt kündigen

Sind Mieter mit zwei Monatsmieten oder mehr im Rückstand, kann der Vermieter fristlos kündigen. Zusätzlich kann er für den Fall, dass die fristlose Kündigung unwirksam wird, „ordentlich“ mit der gesetzlichen Frist kündigen. Gleichen die Nutzer der Wohnung den Rückstand nach der Kündigung aus, wird zwar die fristlose Kündigung unwirksam, die daneben ausgesprochene ordentliche Kündigung bleibt jedoch bestehen. So hat es der Bundesgerichtshof jetzt in einem Urteil entschieden. Lesen Sie mehr »

WEG ist sich einig: Verbot kurzzeitiger Vermietung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, ob und unter welchen Voraussetzungen die kurzzeitige Vermietung von Eigentumswohnungen (z. B. an Feriengäste) auf der Grundlage einer sogenannten Öffnungsklausel durch Mehrheitsbeschluss der Eigentümergemeinschaft verboten werden kann. Lesen Sie mehr »

Familie kapert Wohnung im Handstreich

Es war eine höchst ungewöhnliche Situation, mit der ein Wohnungseigentümer im Großraum München konfrontiert wurde. Er hatte seine Ein-Zimmer-Wohnung einem Mieter wegen fortdauernder Ruhestörung gekündigt, das Objekt wurde schließlich auch zurückgegeben. Lesen Sie mehr »

Einheitlicher Rauchmelder für alle Eigentümer

Auch wenn sich einzelne Wohnungseigentümer bereits selbst Rauchmelder angeschafft haben, können sie von der Gemeinschaft dazu verpflichtet werden, sich an einem einheitlichen System zu beteiligen. Der Eigentümer einer Drei-Zimmer-Wohnung, die zu dem Zeitpunkt nicht von ihm genutzt wurde, war gar nicht begeistert von einem Beschluss der WEG. Lesen Sie mehr »

Vermieter als Fensterputzer

Das Putzen der Fenster stellt grundsätzlich eine Aufgabe dar, die von den Mietern einer Wohnung zu erledigen ist und nicht vom Eigentümer. Selbst wenn dieser es zeitweise übernimmt, ändert das nichts an der grundlegenden Aufgabenverteilung. In dem Streitfall ging es um eine Loftwohnung im ersten Stock eines ehemaligen Fabrikgebäudes. Sie hatte überdurchschnittlich große Fenstersegmente von bis zu 1,3 mal 2,75 Metern. Der Eigentümer ließ die Glasflächen auf eigene Kosten zweimal jährlich reinigen, ohne allerdings eine derartige Verpflichtung anzuerkennen. Lesen Sie mehr »

Seiten

                                                                                                                                                               

In der aktuellen IVV lesen Sie:

Notstand: Es fehlen Pflegeimmobilien