11.03.2019
Vorstellung des Torhäuser Projektes mit der damaligen Bundesbauministerin Frau Barbara Hendricks

Moderne Sanierungskonzepte, die Effizienztechnologien und erneuerbare Energien einbinden, sind in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet, wo es städteübergreifende historische Quartiere gibt, eine Herausforderung. So auch im nördlichen Ruhrgebiet in Gelsenkirchen und Herten. Gemeinsam haben diese Städte das Projekt „Energielabor Ruhr“ ins Leben gerufen und zeigen, wie ein Industriequartier klimafreundlich saniert werden kann. >> Ein Fachbeitrag

07.03.2019

Das landeseigene Wohnungsbauunternehmen GESOBAU AG versorgt seit Januar 2019 rund 13.500 Bestandswohnungen im Märkischen Viertel mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme. Für die klimafreundliche Beheizung ohne Mehrkosten für die Mieterinnen und Mieter im Quartier hat die GESOBAU einen neuen Rahmenvertrag mit der Vattenfall Wärme Berlin AG vereinbart.

06.03.2019
an einem Tisch sitzt ein Frau über Papiere und einem Taschnrechner gebeugt

Die Frage wer sich welche Miete leisten kann wird häufig gestellt, lässt sich aber nicht pauschal beantworten. Denn die Antwort ist abhängig von vielen Faktoren wie dem Einkommen, der Wohnungsgröße oder den Neben- und Betriebskosten ab. Wie lässt sich die Bezahlbarkeit des Wohnens messen und objektivieren? Damit beschäftigte sich der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG). Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

06.03.2019
Zwei Männer knien zufrieden lächelnd auf einem Dach neben Solarmodulen

Gleich drei neue Mieterstromprojekte weisen in Hamburg und Umgebung den Weg in Richtung dezentrale Energiewende. Über 250 Haushalte in mehreren Mehrfamilienhäusern können hier künftig hausgemachten Solarstrom direkt vom Dach nutzen.

05.03.2019

Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhandenen innerstädtischen Bau-Potenziale intelligent und konsequent genutzt würden.

01.03.2019
Händedruck über dem Modell eines Einfamilienhauses.

Wer bestellt, soll zahlen – Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) möchte das Bestellerprinzip beim Wohnimmobilienverkauf durchsetzen. Die Maklerbranche fürchtet um Ihre Einnahmen und Kritiker warnen: Zukünftig würden Verkäufer die Courtage auf den Kaufpreis draufschlagen.

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