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IVV immobilien vermieten & verwalten 04/2017

Kosteneffizienz in zentralen Netzen:Der Fernwärmemarkt ist ein Monopoly

Fast fünf Millionen private Haushalte, vorwiegend in Städten, sind an Fernwärmenetze angeschlossen. Die Versorger müssen umdenken, wenn die Energiewende gelingen soll. Wo liegen die größten Problemeß Und: Welche Lösungen sind machbar und kostengünstig?

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IVV immobilien vermieten & verwalten 03/2017

Sendestart von DVB-T2 HD:Antennenfernsehen wird mächtig aufgerüstet

Das Antennenfernsehen wird am 29. März in weiten Teilen des Landes auf das neue Übertragungsformat DVB-T2 HD umgestellt. Wer keinen Flachbildschirm besitzt oder die sogenannte Set Top Box noch nicht angeschafft hat, wird zum „Schwarzseher“. Von der Umstellung betroffen sind rund 3 Millionen Fernsehzuschauer (9,7 Prozent).

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IVV immobilien vermieten & verwalten 01-02/2017

Verbrauchswerte richtig schätzen, wenn Messdaten fehlen

Nicht immer können Messgeräte abgelesen werden. Wenn am Ende der Abrechnungsperiode Werte fehlen, müssen Vermieter oder Abrechnungsdienstleister den Verbrauch der Nutzer schätzen. Wie das funktioniert und was erlaubt ist und was nicht, wird hier erklärt.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 12/2016

Markteinführung von Smart Metern:Der digitale Stromzähler kommt − ganz langsam

Am 1. September ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende in Kraft getreten. Der Bundestag will damit die flächendeckende Einführung von digitalen Stromzählern, sogenannte Smart Meter, beschleunigen. Welche Pflichten kommen auf Gebäudeeigentümer zu?

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IVV immobilien vermieten & verwalten 11/2016

Berufszulassung für Verwalter: Bundesrat stimmt Gesetzentwurf zu

Der Gesetzentwurf des Kabinetts über Zulassungsregeln für gewerbliche WEG-Verwalter und Makler ist Mitte Oktober vom Bundesrat verabschiedet worden. Die Berufsverbände begrüßen den Schritt, die Verbraucherorganisation „Wohnen im Eigentum eV.“ spricht von Verwässerung.

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IVV Sonderpublikation "Zukunft Wohnungswirtschaft 2016/17"

Start-ups der Immo-Branche im Faktencheck

Rund 120 Start-ups bieten der Immobilienbranche momentan internetbasierte Produkte und Services an. Ständig kommen neue hinzu. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wer macht was? Wie funktionieren die neuartigen Leistungen und wofür kann man sie einsetzen? Ein IVV-Faktencheck von 12 für die Wohnungswirtschaft relevanten Jungunternehmen und ihren Angeboten gibt Orientierungshilfe.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 09/2016

Der Staat pumpt zwei Milliarden in den Heizungskreislauf

Alte Heizungspumpen sind häufig wahre Stromfresser. Da sie im Verborgenen arbeiten, bleibt die Energieverschwendung meist unentdeckt. Das soll jetzt anders werden. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert den Kauf neuer Pumpen bis 2020 mit fast zwei Milliarden Euro.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 08/2016

Zuwanderung als Chance

Die Integration von Flüchtlingen muss trotz Feindseligkeiten und Ängsten gelingen. Eingliederung braucht Steuerung und Kontrolle, ansonsten bekommen Ablehnung und Angst neue Nahrung. Ein Kongress gab Einblicke in den Quartiers-Alltag.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 06/2016

Neues Konzept: Assistenz-Technik über Energieeinsparung finanzieren

Die Zahl der Senioren, die Unterstützung in einigen Lebensbereichen benötigen, steigt stetig. Unklar ist bisher, wie diese Unterstützung finanziert werden kann. Hier setzt die Idee an, den Wohnungsumbau durch Energieeinsparungen beim Heizen zu finanzieren.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 05/2016

BGH macht Betriebskostenabrechnung einfacher

Mit einem neuen Urteil setzt der Bundesgerichtshof (BGH) seine vermieterfreundliche Rechtsprechung zur Betriebskostenabrechnung fort. Demnach müssen Vermieter bei einer Betriebskostenart jeweils nur den Gesamtbetrag angeben. Zudem bedarf es keiner weiteren Angaben oder Erläuterungen für dessen Berechnung.

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IVV immobilien vermieten & verwalten 04/2016

Mietpreisbremse kann Rohrkrepierer werden

Zu diesem Fazit kommt das empirica-Institut nach einer ersten, vorläufigen Untersuchung der Mietpreisentwicklung in Großstädten im zweiten Halbjahr 2015. Bisher zeige die Bremse in den meisten Metropolen keine Wirkung.

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