Start-ups, die Immobilienunternehmen internetbasierte Lösungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen anbieten, schießen wie Pilze aus dem Boden: Gab es 2016 deutschlandweit 120 sogenannte PropTechs, sind es mittlerweile 175 Neugründungen.
Welche Digital-Projekte wurden bisher realisiert?
Allein im Bereich der Immobilienportale und Onlinemärkte tummeln sich 40 Anbieter, 34 konzentrieren sich auf digitale Services und 24 offerieren Lösungen für das digitale Immobilienmanagement. Die Übrigen decken eine breite Palette ab, die von 3D-und Virtual Reality-Lösungen über cloudbasierte Datenbanken und Datenräume bis zu Anwendungen für das Internet der Dinge, kurz IoT, reicht. Nach Angaben des amerikanischen Marktforschungsinstituts CB Insights wurden im 1. Halbjahr 2016 rund 1,8 Milliarden Dollar in PropTechs investiert – das sind 85 Prozent mehr als 2015.
Angesichts der Vielzahl von Anbietern ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Zumal auf fast jeder Immobilienveranstaltung neue „Junge Wilde“ auftreten, die eine digitale Innovation präsentieren. Wie aber verhält es sich mit bereits am Markt befindlichen Lösungen? Welche digitalen Transformationsprojekte wurden mit ihnen realisiert und was ist damit erreicht worden?
Ein erneuter Fakten-Check soll helfen, die Dinge einzuordnen. Unterzogen haben sich ihm die Firmen Casavi, ZP Zuhause-Plattform, ImmoTerminal, Facilioo, Doozer und Mineko. Den Faktencheck (vier Seiten, große Tabelle) lesen Sie in der Zeitschrift IVV immobilien vermieten & verwalten "Sonderpublikation Zukunft Wohnungswirtschaft 2017/2018"
Weiterführende Informationen für alle, die eine Digitalstrategie für ihr Unternehmen entwerfen möchten:
IVD „Digital Kompass“: www.ivd-digitalkompass.de
DIVV „Verwaltung 4.0“: http://bit.ly/2ynQpc5
VNW „Zukunft Wohnen 2.0“: http://bit.ly/2xF9F7Q
EBZ Förderprogramm „Projekt- und Expertenkarrieren in Wohnungsunternehmen“: http://bit.ly/2xEAPvq










