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Medienversorgung

Glasfaser im Hausnetz

Dünne, bunte Drähte in einer Hand: Glasfaserkabel zur Medienversorgung.

Für 2018 gilt die Zielsetzung der Bundesregierung, dass allen Haushalten Breitbandanschlüsse von 50 Mbit/s (Downstream) zur Verfügung stehen. Prognosen sehen mittelfristig einen Bedarf von 1 Gbit/s. Zu unserem Artikel "Die Gigabit-Gesellschaft" aus der IVV August lesen Sie hier Hintergrundinfos zur Glasfasertechnik im Hausnetz - für rundum interessierte Vermieter.


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aus: IVV Ausgabe 08/2017

Marktübersicht Immobilienverwalter-Software

So finden Sie das passende Werkzeug

Screenshot einer Anwendung in einem Hausverwalterprogramm.

Programme für die Hausverwaltung gibt es viele. Umso schwieriger ist die Auswahl. Wie sich die einzelnen Programme unterscheiden und was sich für wen eignet, beleuchtet dieser Beitrag, zu dem auch ein tabellarischer Produktvergleich zum Downloaden gehört.


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aus: IVV Ausgabe 08/2017

Mehr Licht und Luft durch Dachausbau und clevere Fenster

Sonnige Sozialwohnungen

Luftbild des Stadtteuils "Bon Air" in der belgischen Stadt Anderlech.

Mehr Licht, mehr Luft, größere Räume und viel Wohnbehaglichkeit − die belgische Wohnungsbaugesellschaft „Le Foyer Anderlechtois“ hat mit dem Budget des sozialen Wohnungsbaus eine Doppelhaushälfte aus den 1920er-Jahren modernisiert. Das Projekt dient als Muster für den Umbau von 86 weiteren Häusern.


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aus: IVV Ausgabe 08/2017

PropTech-Trend

Digitalisierung belebt die Immobilienbranche

Beim technologischen Fortschritt gilt die Immobilienbranche nicht gerade als Vorreiter. Lange hat es gedauert, doch spätestens seit Einführung des Bestellerprinzips im Jahre 2015 ist Digital Real Estate auf dem Vormarsch. PropTech-Start-ups arbeiten an digitalen Lösungen, um die innovationsscheue Branche zu modernisieren. IVV stellt die interessantesten Vertreter vor.


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aus: IVV Ausgabe 07/2017

PropTech-Trend

Digitalisierung belebt die Immobilienbranche - Teil 2

Vermieter und Verwalter möchten oder müssen ihre Mieterkommunikation effizienter gestalten, das Besichtigungsmanagement optimieren, Dokumente sicher und digital verarbeiten. Moderne Tools und Apps wollen Prozesse vereinfachen und helfen Zeit zu sparen. Zahlreiche Start-ups aus Deutschland beschäftigen sich mit der Vermietung oder mit Prozessen rund um dieses Thema. Die folgende Übersicht in Teil 1 und Teil 2 stellt die aktuell interessantesten Vertreter vor.


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aus: IVV Ausgabe 07/2017

PropTech-Trend

Immobilien-Apps für Hausverwalter

Ein Bildschirm eines Tablet

In den App-Stores gibt es zahlreiche Applikationen, die die Arbeit von Vermietern und Verwaltern erheblich erleichtern. Die folgende Übersicht zeigt eine Auswahl wichtiger Vertreter.


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aus: IVV Ausgabe 07/2017

Digitalisierung in der Verwalter-Praxis

Und ab geht die Post

Drei Computerbildschirme, ein Mensch, der sich die Haare rauft. Es wirbeln Papierstücke im Büro umher.

Wissen Sie wie viele Poststücke monatlich in Ihrem Verwaltungsunternehmen ankommen und verarbeitet werden müssen? Bei der ImmoConcept Verwaltungsgruppe im Rheinland sind es über 5.000 Stücke. Doch: Die Mitarbeiter rühren keine Finger, um die richtigen Briefe auf den Schreibtisch zu bekommen. Das erledigt eine Software. Sie sendet alle Dokumente an Rechner, Laptops oder Tablets. Geschäftsführer Frank Hillemeier beschreibt den komplett automatisierten Posteingang.


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aus: IVV Ausgabe 05/2017

Energieeffizienz ist kein Luxusgut

Plusenergiehäuser im Mietwohnungsmarkt

Luftbildaufnahme eines Ausschnitts von Frankfurt am Main

Im Eigenheimbereich gibt es schon länger Häuser, die mehr Energie erzeugen, als die Immobilie und ihre Bewohner verbrauchen. Jetzt erobern solche Plusenergiehäuser auch den Mietwohnungsmarkt. Doch die bisherigen Projekte zeigen zwei Knackpunkte auf: die Mehrkosten und das Nutzerverhalten.


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aus: IVV Ausgabe 04/2017

Solarthermie

Regenerative Technik muss nicht kompliziert sein

Die Haustechnik in Niedrigenergiehäusern gilt als aufwendig und teuer. Sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Wir stellen ein Sonnenhaus vor, das sich durch Einfachheit auszeichnet: keine Wärmepumpe, keine Lüftungsanlage; stattdessen ein großer Wassertank als Langzeitwärmespeicher.


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aus: IVV Ausgabe 03/2017

Allianz für einen klimaneutralen Gebäudebestand

"Wir wollen den Mietern helfen, sich schlau zu verhalten"

Mieter beim Bedienen seines Heizungsthermostats

Mit dem Klimaschutzplan 2050 kommen noch einmal höhere Anforderungen auf die Wohnungswirtschaft zu. Jetzt will die von Wohnungsunternehmen, Industrie, Messdienstleistern und Forschungsinstitutionen getragene „Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand“ beweisen, dass sich nicht nur durch Dämmung, sondern auch durch kleine, kostengünstige Maßnahmen eine hohe Energieeffizienz erzielen lässt. In den Blick nimmt die Allianz dabei vor allem das Verhalten der Wohnungsnutzer.


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aus: IVV Ausgabe 02/2017

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