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Energieeffizienz ist kein Luxusgut

Plusenergiehäuser im Mietwohnungsmarkt

Luftbildaufnahme eines Ausschnitts von Frankfurt am Main

Im Eigenheimbereich gibt es schon länger Häuser, die mehr Energie erzeugen, als die Immobilie und ihre Bewohner verbrauchen. Jetzt erobern solche Plusenergiehäuser auch den Mietwohnungsmarkt. Doch die bisherigen Projekte zeigen zwei Knackpunkte auf: die Mehrkosten und das Nutzerverhalten.


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aus: IVV Ausgabe 04/2017

Allianz für einen klimaneutralen Gebäudebestand

"Wir wollen den Mietern helfen, sich schlau zu verhalten"

Mieter beim Bedienen seines Heizungsthermostats

Mit dem Klimaschutzplan 2050 kommen noch einmal höhere Anforderungen auf die Wohnungswirtschaft zu. Jetzt will die von Wohnungsunternehmen, Industrie, Messdienstleistern und Forschungsinstitutionen getragene „Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand“ beweisen, dass sich nicht nur durch Dämmung, sondern auch durch kleine, kostengünstige Maßnahmen eine hohe Energieeffizienz erzielen lässt. In den Blick nimmt die Allianz dabei vor allem das Verhalten der Wohnungsnutzer.


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aus: IVV Ausgabe 02/2017

Eigenbedarfskündigung – Was dürfen Mietverwalter?

Unterschrift unter einer Eigenbedarfskündigung

Vermieter haben das Recht, Bedarf für Wohnraum, der ihnen gehört, anzumelden. Das gilt auch, wenn zu diesem Zeitpunkt ein anderer Mieter die Wohnung bewohnt. Der Vermieter kündigt dem Mieter in diesem Fall die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf. Eigenbedarf ist fast immer ein konfliktreiches und streitbares Thema, sowohl für Vermieter als auch für Mieter.


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aus: IVV Ausgabe 02/2017

Wie lassen sich Angsträume in Wohnquartieren beseitigen?

Kriminelle aus Wohnquartieren fernhalten, das soll in Niedersachsen zukünftig durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen geschehen. Vier Jahre lang haben diese Akteure im Forschungsprojekt „Transit“ untersucht, was Menschen in ihrer Wohngegend Angst macht und wie sich Angsträume beseitigen lassen.


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aus: IVV Ausgabe 12/2016

Mietpreisbremse: Das Gesetz hinterlässt keine Bremsspuren

Die vor einem Jahr eingeführte Mietpreisbremse erweist sich allem Anschein nach als wirkungslos. Zu diesem Ergebnis kommen Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin sowie des Berliner Mietervereins. In Hamburg zeigt sich derweil, dass nur kräftiger Wohnungsneubau zu einer preislichen Trendwende führt.


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aus: IVV Ausgabe 11/2016

Gerichte verlangen Anzeigen in Immobilienportalen

Auch in Innenstädten stehen Objekte vielerorts erkennbar längere Zeit leer. Zumindest lassen sich die Kosten durch einen Grundsteuererlass etwas reduzieren. Kommunen und Gerichte stellen jedoch zunehmend neue Anforderungen an die dazu verlangten Vermietungsbemühungen.


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aus: IVV Ausgabe 10/2016

Hausverwalter-Software im Detail. Teil 3: Buchen und automatisch mahnen

Viele Hausverwalter nutzen für die interne Buchführung Tabellenkalkulationsprogramme. Wer sich damit auskennt, kann seine Umsätze, wie vom Gesetzgeber vorgegeben, im Rahmen einer Einnahmen- und Ausgabenrechnung kontinuierlich und tagesgenau dokumentieren. Das hat durchaus Vorteile: Tabellenkalkulationsprogramme müssen nicht extra angeschafft werden. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Doch es gibt auch Nachteile: Weder Automatismen noch Auswertungsfunktionen oder Plausibilitätskontrollen bieten Komfort und Sicherheit. Kommt es zu Fehlern, kann das rechtlich und ökonomisch zu Problemen führen. Objekt-, Mieter-, Eigentümer-oder Handwerkerdaten werden nicht – wie bei Hausverwaltungs-Programmen – von ineinander greifenden Funktionen und Modulen mehrfach verwertet, sondern müssen immer wieder neu eingegeben werden. Kostenarten werden nicht automatisch erkannt und entsprechend gebucht, sich wiederholende Buchungen nicht durch Vorlagen automatisiert, offene Posten werden nicht nahtlos an das Mahnwesen übergeben und so weiter. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der Artikel beschäftigt sich mit den Funktionen von Software für das Buchen und Mahnen in Hausverwaltungen. Er kommt zu dem Schluss: Hausverwalter-Software bietet Vorteile. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Den ausführlichen Artikel können Sie hier herunterladen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ► Im Vergleich: 33 Software-Produkte, 11-seitige Tabelle zum Herunterladen. Für Abonnenten kostenfrei. www.vivv-magazin.de/produktvergleiche ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Serie im Überblick Teil 1: Basisfunktionen: Stammdaten, Korrespondenz, Terminverwaltung (IVV Ausgabe 05/16) Teil 2: Abrechnung: Mieten-, Heizkosten-, Nebenkostenabrechnung (IVV Ausgabe 08/16) Teil 3: Buchhaltung: Finanz-, Anlagen-, Lohnbuchhaltung, Buchführung, Mahnwesen (IVV Ausgabe 10/16) Teil 4: Management: Mieten, Reparaturen, Rechnungen, Versammlungen, DMS Teil 5: Controlling: Budgets, Soll-/Ist-Vergleiche, Berichte, Workflow Teil 6: Mobilfunktionen: Objektdaten, Adressen, Termine, Management Hefte nachbestellen oder Probeheft bestellen: http://shop.ivv-magazin.de/cat/Zeitschrift.html
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PDF zum Herunterladen | 3.17 MB | 3 Seiten | aus: IVV Ausgabe 10/2016

Schutzgeld vom Staat

Für den Einbau von einbruchsicheren Fenstern und Türen gibt es seit April mehr Geld von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).


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aus: IVV Ausgabe 10/2016

Gebt endlich den Hanf frei!

Die Berliner Wohnungsgenossenschaft Märkische Scholle testet Hanf als Dämmstoff in einem Projekt zur energetischen Sanierung eines rund 80 Jahre alten Quartiers.


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aus: IVV Ausgabe 09/2016

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