27.04.2017
Fantasiebild: Glühlampen aus Glas hängen im Himmel und durch das Glas hindurch sind Wolken zu sehen.

Wasser, Sonne, Wind und andere Quellen der Natur sind nahezu unbegrenzt vorhanden. Am „Tag der Erneuerbaren Energien“ am 29. April stehen sie im Mittelpunkt vieler bundesweiter Aktionen. Vorgestellt werden unter anderem Lösungen für den Hausgebrauch. Auf diesem Gebiet hilft auch das Serviceportal „Intelligent heizen“ weiter.

26.04.2017
Architektenentwurf von zwei mehrgeschossigen Punkthäusern.

Seit 2013 hat Berlins landeseigene HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft 1.180 neue Wohnungen fertiggestellt. Nach einer langen Anlaufphase im Unternehmen selbst und in den Berliner Genehmigungsbehörden habe die Neubauoffensive nun richtig Fahrt aufgenommen, erklärte HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch in einer Zwischenbilanz.

25.04.2017
Schweres Gerät steht auf einer Wiese und gräbt einen Baum samt Wurzeln zum Verpflanzen aus. FOTO: Wohnungsbau Ludwigsburg

Alte Bäume soll man nicht verpflanzen. Die Wohnungsbau Ludwigsburg, das städtische Wohnungsunternehmen, betreibt aber genau diesen Aufwand, um ein Neubauquartier ökologisch aufzuwerten.

24.04.2017
Neubau

Welche Maßnahmen muss die neue Bundesregierung anpacken, damit der benötigte neue Wohnraum zu bezahlbaren Preisen geschaffen werden kann? Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) hat dazu eine Agenda erarbeitet. Die enthaltenen Forderungen sollen den Wohnungsbau im unteren und mittleren Preissegment voranbringen.

21.04.2017
Symbolbild für eine Statistik: Zwei Pfeile zeigen nach oben rechts

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt; 21,6 Prozent oder rund 66.700 Baugenehmigungen mehr als 2015. Doch genehmigt ist nicht gebaut.

20.04.2017
Das Gebäude des Bundesgerichtshofs BGH in Karlsruge, Außenansicht

Selbst wenn es Mietern beim Einzug in einen Altbau klar gewesen sein könnte, dass dieser hellhörig sein würde, könnte eine spätere Mietminderung wegen Lärms gerechtfertigt sein. Allerdings setzt dies voraus, dass der beim Bau des Hauses geltende Schallschutzstandard nicht eingehalten ist oder sich die Mieter der Nachbarwohnungen laufend über das zulässige Maß hinaus laut verhalten.

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