Big Data

Die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft schreitet unaufhörlich voran. Internetportale ersetzen den Makler, sparen Zeit und Kosten, arbeiten effizienter. BIM, Künstliche Intelligenz, Internet of Things und Cloud Services kommen zum Einsatz. Die Branche steht vor dem großen Umbruch und schreitet in eine digitale Zukunft.

Big Data
Big Data in der Immobilienwirtschaft

Gebäude werden künftig zu riesigen Datenproduzenten. Neue Methoden und Prozesse werden entwickelt, um die „großen Mengen an Daten“ zu speichern, zu verarbeiten und auszuwerten. Große Rechenleistungen und Prozessoren werden dafür benötigt.

Im Immobilieninvestment werden Strukturumbrüche durch die fortschreitende Digitalisierung erwartet. Verbessrung der Entscheidungsfindung, Transparenz auf den Immobilienmärkten und eine Risikominimierung gelten als größtes Potenzial von Big Data.

Auf Gebäudeebene können großen Mengen technischer Daten aufgezeichnet und in Echtzeit analysiert werden. Auf der Dienstleistungsebene lassen sich Kundenprofile erstellen und optimieren, so dass ein individueller Kundenservice angeboten werden kann. Innerhalb der Objekte kommt intelligente Gebäudetechnik zum Einsatz, die wiederum Nutzerprofile erstellt, auf deren Basis sich die Funktionen optimieren lassen.

Die Nutzung der Daten unterliegt strengen Datenschutzrichtlinien.
 

                                                                                                                                                               

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