Expo-Real-Auftakt 2013
Die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion (Foto) zum Thema Konversionsflächen in der
Metropolregion warfen einen kenntnisreichen Blick auf die Entwicklungen der kommenden Jahre.
Der wirtschaftliche Erfolg der Metropolregion München bringt eine enorme Nachfrage nach Standorten und Flächen mit sich, die nicht immer gestillt werden kann. Von Flächenknappheit ist in der Region oft die Rede.
Da ist es naheliegend, dass sich der Blick vieler Investoren auf die Konversionsflächen in der Region richtet, die in den kommenden Jahren in eine zivile Nutzung überführt werden.
In der Region um München betrifft dies Flächen im Umfang von 1.300 Hektar, die
sich derzeit meist noch im Besitz des Bundes befinden.
Bedeutet dies ein Ende knapper Flächen in der Metropolregion München? Wohl eher nicht, da waren sich die Experten der Podiumsdiskussion „Von der Konversion in die Ausschreibung – Schluss mit knappen Flächen in der Metropolregion München?“ einig.
Jedoch bieten frei werdende Konversionsflächen Kommunen wie Investoren etliche Chancen zur Entwicklung neuer Quartiere oder Gewerbeflächen. Wichtig hierbei: Ein abgestimmtes, kooperatives Vorgehen.
Am Gemeinschaftsstand der Metropolregion München präsentieren sich 2013 mit Stadt und Landkreis Dachau, den Städten Freising, Ingolstadt, Landshut und Pfaffenhofen sowie der NordAllianz einige der attraktivsten Standorte der Region. Hinzu kommen die Unternehmen Hans Mayr Bau GmbH, Schiller Immobilien GmbH, VIB Vermögen AG sowie W. Markgraf GmbH & Co KG.










