Risse im Mauerwerk von Wohn- und Nichtwohngebäuden - Ursachen, Bewertung und Instandsetzung
Das Seminar stellt die Vielschichtigkeit der Rissbewertung anhand von zahlreichen Praxisbeispielen vor und zeigt fachgerechte Lösungsansätze auf.
Zunächst werden die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Beurteilung von Risseschäden an Gebäuden vermittelt und die gängigen Untersuchungsmethoden erläutert. Die bei Gebäuden auftretenden unterschiedlichen Verformungsvorgänge sowie bauphysikalische Zusammenhänge werden dargestellt.
Für Architekten und Sachverständige spielt die Abgrenzung zwischen bereits am Gebäude vorhandenen Rissen zu neu auftretenden Rissen eine wichtige Basis bei der Bewertung von Rissschäden. Weiterhin ist es notwendig, zu unterscheiden, welche Risse zulässig sind und welche bei Neubauten zu Recht bemängelt werden. Hierzu gibt das Seminar zahlreiche Hinweise.
Wichtig vor einer Rissinstandsetzung ist die Klärung der Frage, ob die schadensverursachenden Rissvorgänge abgeschlossen sind (z.B. bei Schwindvorgängen) oder ob diese wiederkehren, wie z.B. bei klimatischen Einwirkungen, erheblichen Windlasten oder wiederkehrenden Erschütterungen. Die Instandsetzungsmethode ist auf diese Voraussetzungen abzustimmen, die im Seminar erläutert werden.
An wen richtet sich dieses Webinar?
Mitarbeiter im kommunalen Hochbau/Gebäudemanagement oder in anderen gebäudewirtschaftlichen Funktionsbereichen der Kommunen, Kreise und (halb-)öffentlichen Körperschaften oder in der unternehmerischen Wohnungswirtschaft für die hochbauliche Planung, Instandhaltung und Modernisierung zuständig sind.







