Schirmherrschaft über Aktion "Barrierefreies Bad"

Das Bundesbauministerium unterstützt übergreifende Konzepte für das altersgerechte Wohnen sowie ihre Umsetzung in der Praxis. Dies wird durch das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ durch zinsgünstige Darlehen sowie Zuschüsse gefördert.

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks hat die Schirmherrschaft über die „Aktion Barrierefreies Bad“ übernommen. Foto: Bundesregierung/Sandra Steins
Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks hat die Schirmherrschaft über die „Aktion Barrierefreies Bad“ übernommen. Foto: Bundesregierung/Sandra Steins

Wenn es um ein freies, selbstbestimmtes Leben im Alter geht, haben das Bad sowie seine kompetente Planung und Ausführung Schlüsselrollen. Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks hat in diesesm Zusammenhang die Schirmherrschaft über die „Aktion Barrierefreies Bad“ (ABB) übernommen.

Sie bestärkt damit eine Initiative, die sich mit Blick auf die demografische Entwicklung der Information der Bürger im Allgemeinen und Bauherren im Speziellen widmet.

Die Kernbotschaft: den Bau und die Ausstattung eines Badezimmers schon so früh wie möglich in den Zusammenhang mit Mobilität und Selbstständigkeit in den verschiedenen Lebensphasen zu stellen.

Die „Aktion Barrierefreies Bad“ wurde 2013 von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft und dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima ins Leben gerufen. Mit der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin hat die Aktion einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur stärkeren Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema „Wohnen im Alter“ und der langfristigen Institutionalisierung der ABB als bundesweite Anlaufstelle gemacht.

Neben den Kriterien, die barrierefreie Bäder erfüllen müssen, klärt die Kampagne u. a. über die Möglichkeiten der Umsetzung, Förderung und Finanzierung auf.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Gesellschaft zur Förderung der Sanitärwirtschaft mbH (GFS).

Über die Mietpreisbremse wurde in den Medien viel berichtet, doch wann ist sie anwendbar? Anhand dieser Checkliste können Sie prüfen, ob sie bei der Bestimmung der neuen Miete die Mietpreisbremse beachten müssen.
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