Optimieren lassen sich beide Aspekte mit dem neuen Hochleistungs-Klebeband Fentrim, das vom Schweizer Systemhersteller Siga speziell für die Abdichtung von Fensterfugen entwickelt wurde. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen bietet es mit seinen besonderen Eigenschaften deutlich mehr Planungssicherheit: Das Band verfügt nicht nur über eine enorme Klebkraft, sondern kann auch direkt an Fenster und Massivbau angebracht werden – bei vollflächiger Verklebung. Es entfallen also zusätzliche Voranstriche oder Dichtmassen, wodurch mögliche Fehlerquellen bei der Verarbeitung und durch nachfolgende Gewerke von Anfang an vermieden werden.
Die zwei Ausführungen des Bands richten sich nach den jeweiligen Anforderungen: Fentrim 20 zur luftdichten Verklebung innen (sd = 20 m) und als diffusionsoffenes Fentrim 2 zur Herstellung der schlagregen- und winddichten Ebene außen (sd = 2 m). Je nach Fensterart und Einbausituation kommt es in den Abmessungen 15/135 oder 15/85 mm zum Einsatz, so dass auch unterschiedliche Fugenbreiten verarbeitet und Anschlüsse im Brüstungsbereich hergestellt werden können. Verarbeiter, und somit letztlich auch Planer, profitieren vom besonderen Aufbau des Klebebands: Die werkseitige Vorfaltung erleichtert das Anbringen von Fentrim und ein Vlies mit Lochzone sorgt dafür, dass sich später der Putz gut im Untergrund verankert. Dank der extremen Klebkraft wird die erforderliche Dichtheit sofort vollflächig und dauerhaft hergestellt.
Das Band ist für Fenster jeglicher Art universell verwendbar, unabhängig von der vorgesehenen Einbauposition. Die hohe Qualität von Fentrim bei der luft- und winddichten Verklebung von Fensterfugen wurde vom Institut für Fenstertechnik e. V. (ift Rosenheim) zertifiziert. Auch die Anforderungen zur RAL-gütegesicherten Montage erfüllt das Klebeband. Wie alle Produkte entwickelte Siga es über Jahre im unternehmenseigenen Labor, was sich unter anderem in der extremen Temperatur- und Alterungsbeständigkeit widerspiegelt. Da weder Harze, Lösungsmittel oder sonstige Wohngifte enthalten sind, wird es nie Reklamationen wegen zu hoher Schadstoffwerte in der Luft geben, wenn Materialien des Schweizer Herstellers konkreter Bestandteil der Ausschreibung sind.











