Zusammenschluss auf europäischer Ebene
In dem neuen Europaverband sind mehr als 300.000 Makler und Verwalter aus über 30 nationalen Verbänden organisiert. Es ist damit die größte Interessenvertretung für dienstleistende Berufe in der Immobilienwirtschaft“, sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands IVD.Er wird dem neuen Verband ab dem 01.07. als Präsident vorsitzen.
Eines der wichtigsten politischen Anliegen des Verbandes ist derzeit, eine sogenannte Professional Card für Immobilienmakler einzuführen. Damit sollen die Makler in Europa auch grenzüberschreitend tätig sein können.
Zudem habe der Verband sich das Ziel gesetzt, Chancengleichheit für Immobilienmakler und -verwalter in allen europäischen Ländern zu erreichen. Innerhalb Europas seien die Berufs- und Ausbildungsregularien der Immobilienberufe sehr unterschiedlich. Das benachteilige Unternehmen in Ländern, in denen der Beruf nicht reglementiert ist.
„Die zunehmenden grenzüberschreitenden Immobiliengeschäfte bedürfen einheitlicher Berufszugangsregeln. Wenn die nationalen Berufsverbände zusammenarbeiten, sind Verbraucher beim Immobilienkauf besser geschützt“, so Kießling.











