Das EBZ richtet Weiterbildung neu aus
„Die Pflicht ist weggefallen – der Bedarf an Kompetenz nicht. Im Gegenteil: Wer heute und morgen erfolgreich Immobilien vermittelt, muss deutlich mehr beherrschen als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ.
Veränderte Erwartungen erfordern neue Kompetenzen
An die Stelle von Pflichtstunden tritt nach Angaben des EBZ stärker folgende Frage: Welche Kompetenzen Maklerinnen und Makler für ihre tägliche Arbeit benötigen. Die Branche stehe vor tiefgreifenden Veränderungen – unter anderem durch Künstliche Intelligenz, neue Vermarktungswege, wachsende rechtliche Anforderungen und veränderte Kundenerwartungen.
Aktualisierte Formate prägen zukünftige Produktpalette
Das EBZ will sein Weiterbildungsportfolio deshalb um neue Formate etwa mit KI, digitaler Vermarktung, Social Selling und Unternehmensnachfolge erweitern. Daneben bleibt der Zertifikatslehrgang Immobilienmakler/in (IHK) weiter bestehen. Auch digitale Lernangebote und unternehmensspezifische Qualifizierungsprogramme sollen künftig eine größere Rolle spielen.
„Unsere Aufgabe war nie, lediglich Pflichtstunden anzubieten. Unser Anspruch ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen. Daran orientieren wir unser Portfolio“, so Leuchtmann.
Quelle: EBZ











