Dämmung mit Holzfaser-Platten

In vielen Altbauten finden sich unbewohnte, aber begehbare Dachböden. Über sie gehen bis zu 25 % der wertvollen Heizenergie verloren. Dies schadet nicht nur der Umwelt, sondern belastet auch den Geldbeutel. Um den CO2-Ausstoß zu senken, schreibt die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) die Dämmung der obersten Geschossdecke vor.

Mit begehbaren Holzfaser-Dämmplatten lässt sich die oberste Geschossdecke ganz einfach und ökologisch einwandfrei nach den gesetzlichen Vorgaben dämmen, Foto: Steico
Mit begehbaren Holzfaser-Dämmplatten lässt sich die oberste Geschossdecke ganz einfach und ökologisch einwandfrei nach den gesetzlichen Vorgaben dämmen, Foto: Steico

Umweltbewusste Hausbesitzer, die ihren Dachboden auch weiterhin nur als Lagerraum nutzen möchten, sollten als Dämmmaterial ökologische Holzfaser-Platten wie Steicotop verwenden. Die 8 beziehungsweise 10 cm dicken Platten verfügen über eine speziell verdichtete „Finish-Oberfläche“ und sind direkt begehbar. Um den Dachboden als Abstellraum zu nutzen, ist keine zusätzliche Abdeckung erforderlich. Feuchteschäden werden minimiert, weil die Holzfaser-Platten von Steico diffusionsoffen sind. Je nach Deckenkonstruktion beträgt das Energieeinsparpotenzial schon bei einlagiger Verlegung rund 85 %. Und sollten die Anforderungen in Zukunft steigen, lässt sich die Dämmwirkung durch weitere Dämmstofflagen ganz einfach erhöhen.
Die umweltverträglichen und recyclingfähigen Platten überzeugen nicht nur durch ihren hervorragenden Schutz vor Kälte, Hitze und Schall, sondern lassen sich auch sehr leicht verarbeiten.
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