Projekt „Energielabor Ruhr“

Ein Industriequartier wird klimafreundlich saniert

Moderne Sanierungskonzepte, die Effizienztechnologien und erneuerbare Energien einbinden, sind in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet, wo es städteübergreifende historische Quartiere gibt, eine Herausforderung. So auch im nördlichen Ruhrgebiet in Gelsenkirchen und Herten. Gemeinsam haben diese Städte das Projekt „Energielabor Ruhr“ ins Leben gerufen und zeigen, wie ein Industriequartier klimafreundlich saniert werden kann. >> Ein Fachbeitrag

Vorstellung des Torhäuser Projektes. Foto: Stadt Herten
Vorstellung des Torhäuser Projektes. Foto: Stadt Herten
Häuser können in einzelne Eigentumswohnungen aufgeteilt sein (Wohnungseigentumsgemeinschaft) oder im Ganzen einer Person oder einer Gesellschaft gehören. Dieses Muster enthält einen vollständigen Mietvertrag für eine Wohnung, die keine Eigentumswohnung ist und...
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4.7.2018
Projekt „Energielabor Ruhr“
Rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen und gut 35 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland gehen auf Wohngebäude im Bestand zurück. Innovative Sanierungskonzepte, die...
12.2.2020
Nachverdichtung in Städten
Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) wandelte ein leerstehendes Bürogebäude in der Stuttgarter Urbanstraße in ein Wohnensemble mit 19 attraktiven Stadtwohnungen um. Bestehende Wohnbebauung...
6.8.2019
Quartiersumgestaltung
Die GEWOFAG München hat in den letzten Jahren die Siedlung Sendling aus den 1930er und 1950er Jahren umfassend erneuert. Im Rahmen des Programms „IQ – Innerstädtische Wohnquartiere“ hat die städtische...
20.6.2017
Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) läutete dieser Tage die nächste Phase ihres Projekts „Goethe15“ in Böblingen-Dagersheim ein und startete den Vertrieb. Ab Dezember 2017 entstehen 28...
10.1.2018
Neue Studie des DIW
Schaut man sich derzeit in den Städten um, wird gebaut und gebaut. In jeder freien Lücke entstehen neue Appartements – zumeist Eigentumswohnungen.
12.3.2018
Wohnungsmarkt
Junge Leute wollen bezahlbaren Wohnraum. Sie zieht es verstärkt in die aufstrebenden mittelgroßen Städte, wie einen aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt.