Konnektivität der Heizungsanlage

Daten statt Dauerbetrieb

In vielen Gebäuden laufen Heizungen nach starren Mustern, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. Digitale Systeme schaffen hier Abhilfe: Sie nutzen aktuelle Verbrauchs-, Wetter- und Gebäudedaten, um die Heizungsanlage automatisch zu optimieren. Projekte aus der Praxis zeigen: Der Energieverbrauch sinkt deutlich, ganz ohne Komfortverlust und aufwendige Sanierungen.

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Digitale Überwachung der Heizung: Kugu garantiert vertraglich eine Energieeinsparung von zwölf Prozent. Bild: Kugu
Digitale Überwachung der Heizung: Kugu garantiert vertraglich eine Energieeinsparung von zwölf Prozent. Bild: Kugu

Die Verringerung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen in Bestandsgebäuden ist eines der drängendsten Ziele der Immobilienwirtschaft. Dennoch arbeiten Heizanlagen vielfach ineffizient, gerade im Bestand: Sie produzieren Wärme nach einem starren Schema, teils rund um die Uhr, und weitgehend ohne Rücksicht auf den tatsächlichen Bedarf. Dieser „energetische Blindflug“ verursacht nicht nur unnötig hohe Betriebskosten, sondern konterkariert auch jede Klimastrategie.

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Redaktion (allg.)

Pixabay/ Mohamed_hassan

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Artikel Daten statt Dauerbetrieb
Seite 34 bis 35
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22.10.2024
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1.12.2023
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