Adaptives Gebäude als Forschungsgegenstand

Ein Hochhaus mit Muskeln

Ein Hochhaus als super Leichtgewicht, das seine Muskeln spielen lässt und dergestalt selbst Extremwettern trotzen kann. Ein Haus, das Sonnenstrahlen umlenken und den Hitzestau in der Stadt mindern kann. Science-Fiction? Forschergeist macht es auf dem Campus der Universität Stuttgart möglich.

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Das adaptive Hochhaus bei Nacht: Forscher der Uni Stuttgart experimentieren mit dem weltweit ersten adaptiven Hochhaus, das sich Umwelteinflüssen aktiv anpasst. Bild: René Müller
Das adaptive Hochhaus bei Nacht: Forscher der Uni Stuttgart experimentieren mit dem weltweit ersten adaptiven Hochhaus, das sich Umwelteinflüssen aktiv anpasst. Bild: René Müller

Wie können sich Gebäude wechselnden Umwelteinflüssen aktiv anpassen und so Ressourcen und Klima gleichermaßen schonen? Das testen derzeit Forscher der Universität Stuttgart und Praxispartner mit dem weltweit ersten adaptiven Hochhaus in Leichtbauweise. Dabei geht es im ersten Schritt um die Tragstruktur des Gebäudes und ihre Anpassungsfähigkeit an Umweltereignisse wie Wind und Erdbeben – und im Weiteren um adaptive Fassaden, die auf Sonne und Regen, aber auch auf Temperatur und Luftfeuchte reagieren.

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Carla Fritz

Carla Fritz
freie Journalistin

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Artikel Ein Hochhaus mit Muskeln
Seite 16 bis 19
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