Kurswechsel verschafft Wohnwirtschaft finanzielle Spielräume
Die Initiative „Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor“ zog im November 2024 in der Bundespressekonferenz eine ernüchternde Bilanz: Von 2010 bis 2022 hat Deutschland 545 Milliarden Euro in Gebäudedämmung und Haustechnik investiert, aber die Wirkung auf den Energieverbrauch ist gleich null. Bei der Sanierung von Wohngebäuden sind 950 bis 2.750 Euro pro Quadratmeter notwendig, um durch verbesserte Gebäudeeffizienz eine Tonne CO2-Emissionen einzusparen. Dieses Dilemma zeige sich besonders bei der Evaluation der KfW-Förderung, die mit mehr als 2.000 Euro pro Tonne CO2 die komplette Ineffizienz einer derartigen Förderlogik aufzeige.
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