20.12.2010
„Die Nachfrage nach den Wohnungen, Private Offices und Gewerbeflächen übertrifft selbst unsere ambitionierten Erwartungen", sagt Jörg Scheufele, Geschäftsführer der alpha invest Projekt GmbH, anlässlich der Eröffnung des exklusiven Showrooms in der Klenzestraße. Dort können sich Interessenten von nun an über das urbane Bauvorhaben informieren – und direkt auf die innerstädtische Großbaustelle blicken.
Die obersten drei Etagen des 56 m hohen Maschinenturms sind bereits komplett verkauft. Insgesamt ist im Turm und im angrenzenden Atriumgebäude eine Quote von 25 % verkauft oder verbindlich reserviert. „Die Käufer und bisherigen Interessenten der Wohnungen kommen aus dem gesamten deutschen Raum – besonders jedoch aus Bayern", erklärt Harry Gutte, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Capital GmbH. Auf dem 14.000 qm großen Areal entstehen bis Ende 2012 insgesamt drei Gebäude. Erstens: Der Turm des ehemaligen Heizkraftwerkes mit Wohnungen, Private Offices und einem privaten Spa-Bereich. Zweitens: Ein viergeschossiges Atrium mit bis zu 56 Stadtwohnungen. Drittens: Ein Büro- und Gewerbekomplex mit ca. 8.900 qm Bruttogeschossfläche. Zudem wird eine unterirdische Garage unter dem gesamten Komplex ausreichend Parkplätze für Bewohner, Unternehmer und deren Mitarbeiter bieten. Die Quadratmeterpreise für die Wohnungen liegen im Turm zwischen 8.000 und 20.000 Euro. Im Atriumgebäude werden zwischen 7.000 und 15.000 Euro/qm aufgerufen.
„Das gesamte Immobilienvorhaben besticht durch seine einmalige Lage und Architektur, für die das renommierte Berliner Büro Léon Wohlhage Wernik verantwortlich zeichnet. Zudem genießen die Bewohner die Annehmlichkeiten eines 24-stündigen Concierge-Service in der zweigeschossigen Eingangshalle“, erläutert Scheufele. The Seven verbindet in zentralster Innenstadtlage die Bereiche Leben, Arbeiten und Freizeit – und spart künftigen Bewohnern und Mietern vor allem Zeit. Das Ensemble entsteht lediglich einen Steinwurf entfernt vom Münchner Viktualienmarkt. Isar, Gärtnerplatz und Stachus liegen in unmittelbarer Umgebung. „Investoren wissen, dass es in München in derartiger Lage kein weiteres Bauvorhaben in dieser Größe und Höhe geben kann. Einige Wohnungen erlauben einen Blick über die gesamte Stadt und bei guter Sicht bis zu den Alpen“, erklärt Gutte.
Die obersten drei Etagen des 56 m hohen Maschinenturms sind bereits komplett verkauft. Insgesamt ist im Turm und im angrenzenden Atriumgebäude eine Quote von 25 % verkauft oder verbindlich reserviert. „Die Käufer und bisherigen Interessenten der Wohnungen kommen aus dem gesamten deutschen Raum – besonders jedoch aus Bayern", erklärt Harry Gutte, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Capital GmbH. Auf dem 14.000 qm großen Areal entstehen bis Ende 2012 insgesamt drei Gebäude. Erstens: Der Turm des ehemaligen Heizkraftwerkes mit Wohnungen, Private Offices und einem privaten Spa-Bereich. Zweitens: Ein viergeschossiges Atrium mit bis zu 56 Stadtwohnungen. Drittens: Ein Büro- und Gewerbekomplex mit ca. 8.900 qm Bruttogeschossfläche. Zudem wird eine unterirdische Garage unter dem gesamten Komplex ausreichend Parkplätze für Bewohner, Unternehmer und deren Mitarbeiter bieten. Die Quadratmeterpreise für die Wohnungen liegen im Turm zwischen 8.000 und 20.000 Euro. Im Atriumgebäude werden zwischen 7.000 und 15.000 Euro/qm aufgerufen.
„Das gesamte Immobilienvorhaben besticht durch seine einmalige Lage und Architektur, für die das renommierte Berliner Büro Léon Wohlhage Wernik verantwortlich zeichnet. Zudem genießen die Bewohner die Annehmlichkeiten eines 24-stündigen Concierge-Service in der zweigeschossigen Eingangshalle“, erläutert Scheufele. The Seven verbindet in zentralster Innenstadtlage die Bereiche Leben, Arbeiten und Freizeit – und spart künftigen Bewohnern und Mietern vor allem Zeit. Das Ensemble entsteht lediglich einen Steinwurf entfernt vom Münchner Viktualienmarkt. Isar, Gärtnerplatz und Stachus liegen in unmittelbarer Umgebung. „Investoren wissen, dass es in München in derartiger Lage kein weiteres Bauvorhaben in dieser Größe und Höhe geben kann. Einige Wohnungen erlauben einen Blick über die gesamte Stadt und bei guter Sicht bis zu den Alpen“, erklärt Gutte.
24.1.2024
Bilanz der sächsischen Wohnungsgenossenschaften











