Heizungsrohre im Keller dämmen

Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Kellern sind vor allem in Altbauten oft nicht oder nur unzureichend gedämmt, sodass bis zu 10 % an wertvoller Heizenergie ungenutzt verpuffen. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Wer die Kellerrohre fachmännisch dämmen lässt, kann die Heizkosten effektiv senken – je nach Größe des Hauses lassen sich bis zu 250 € im Jahr einsparen.

Eine Isolierung der Heizungsrohe verhindert dauerhaften Energieverlust, Foto: Thermaflex/txn
Eine Isolierung der Heizungsrohe verhindert dauerhaften Energieverlust, Foto: Thermaflex/txn

Das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen Bewohner dabei mit hochwertigen Schaumkunststoffen, wie sie der SHK-Fachbetrieb verwendet. Isolierungen vom Hersteller Thermaflex haben sich dabei wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften besonders bewährt. Sie sind flexibel und robust zugleich und lassen sich so zur Freude des Installateurs leicht verarbeiten. Zudem ist ihre Oberfläche wasserabweisend und besonders widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit, sodass die Dämmleistung stets hoch bleibt. Andere Materialien, in die leichter Feuchtigkeit eindringt, verlieren ihre Isoliereigenschaften zu einem großen Teil.

Übrigens: Die Isolierung von Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Kellern ist laut Energieeinsparverordnung seit 2012 für alle Eigenheimbesitzer Pflicht. Ausgenommen sind diejenigen, die ihr Haus bereits vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben.

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Lesen Sie hierzu auch einen Themenschwerpunkt auf der Website CO2-Online. Enthalten sind Infos zu Kosten und Materialien, eine Anleitung zur Umsetzung, Fakten zur Einsparung und ein interaktiver Heizkostenrechner.

Die co2online gGmbH, führen seit 13 Jahren Klimaschutzkampagnen durch und helfen Verbrauchern, Strom- und Heizkosten einzusparen.

 

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