Verwalter versus Makler?

Minutenumfrage des DDIV zur Wohnungsvermittlung

16.07.2018

In der Verwalterbranche etabliert sich ein neuer wichtiger Wirtschaftszweig: die Wohnungsvermittlung. Denn seit der Einführung des Bestellerprinzips steigt das Interesse der Eigentümer, ihren WEG-Verwalter mit der Vermietung der Eigentumswohnung zu beauftragen anstelle eines klassischen Maklers.

Ein Ehepaar nimmt einen Wohnungsschlüssel von einer Frau entgegen. Diese sieht aus wie eine Maklerin.
Immer mehr Immobilienverwaltungen erschließen die Vermietung und den Verkauf von Wohnungen als zusätzliches Geschäftsfeld. BILD: ADOBESTOCK/KURHAN

Nehmen Sie bis zum 31. Juli 2018 online an der Kurzumfrage des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. teil und ermöglichen Sie sich und anderen Verwaltern einen branchenspezifischen Vergleich. Das Beantworten der sieben Fragen nimmt nur wenige Minuten in Anspruch, doch Sie können über Jahre von der Auswertung profitieren.

Wohnungsvermittlung ist wesentlicher Schwerpunkt

Inzwischen schätzen bereits knapp 40 Prozent der für das noch unveröffentlichte 6. DDIV-Branchenbarometer befragten Unternehmen die Vermittlung als einen wesentlichen Tätigkeitsschwerpunkt ein – im Vorjahr war es nur rund ein Viertel. Mit unserer Minutenumfrage möchten wir erfahren, wie sich die Provisionssätze von Maklern und Verwaltern zueinander verhalten, da letztere nur unter bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen als Makler auftreten dürfen.

Suchbegriffe: BranchenbarometerDDIV

Weitere Artikel

                                                                                                                                                               

In der aktuellen IVV lesen Sie:

Verwalter müssen Gebäudedaten sammeln
Hausverwaltung zahlt Lösegeld an Erpresser aus dem Darknet